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Tafel "FORUM" vor dem Musikwissenschaftlichen Seminar an der Hornschen Straße. Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar/Universität Paderborn Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
#ESS2019
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Tafel "FORUM" vor dem Musikwissenschaftlichen Seminar an der Hornschen Straße. Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar/Universität Paderborn

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Mitarbeiterin erhielt Preis für die beste Abschlussarbeit

Agnes Seipelt, Mitarbeiterin im Musikwissenschaftlichen Seminar, wurde beim diesjährigen Absolvententag der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Paderborn mit dem Preis für die besten Abschlussarbeiten ausgezeichnet (gefördert durch die Bremer AG). Die unter fachlicher Betreuung von Prof. Dr. Joachim Veit angefertigte Arbeit hatte "Die Wiener Erstaufführung des Freischütz" zum Thema und entwickelte hier speziell eine "MEI-basierte Codierung und Darstellung aufführungs- und zensurbedingter Veränderungen im Manuskript", so der Titel der Studie. Die Laudatio betonte, dass Agnes Seipelts Masterarbeit in neuartiger Weise musikhistorisch-philologische Fragestellungen mit Methoden der Digital Humanities verbinde. Seipelt entwickle Ansätze für eine formalsprachliche Beschreibung des von ihr untersuchten Rezeptionsphänomens: der durch die Wiener Zensur gravierend veränderten Werkgestalt von Webers Freischütz. Es gelinge ihr dabei, sinnvolle Erweiterungen für die Metadaten-Struktur des internationalen Musikcodierungsstandards MEI vorzuschlagen und sehr konkret Wege für eine maschinenles- und verarbeitbare Repräsentation von Aufführungsfassungen aufzuzeigen. Das Musikwissenschafltiche Seminar gratuliert!