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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar/Universität Paderborn

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

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Ringvorlesung “Wissensmodellierung durch Markup”

Die Ringvorlesung findet im zwei-wöchigen Rhythmus Dienstags von 16:00 - 18:00 Uhr im Hörsaal H7 der Universität Paderborn statt.

Markup (deutsch: „Auszeichnung“) bezeichnet das maschinenlesbare Anreichern von Texten mit Informationen zu Struktur oder Inhalt derselben. Insbesondere die mögliche (und empfohlene) Trennung von Struktur und Darstellung von Texten hat Markup zu einer großen Verbreitung in den textbasierten Wissenschaften verholfen. Die eXtensible Markup Language (XML) stellt dabei den aktuellen Standard für Markupsprachen dar und vereint durch seine Unicode-Unterstützung und das Reintextformat, welches von Maschinen und Menschen gleichermaßen einfach gelesen werden kann, alle Vorzüge auch für eine Langzeitarchivierung.

Markup ‚schillert‘ zwischen Programmiersprache, Datenformat oder Datenmodell und wird in den unterschiedlichsten Domänen auf verschiedenste Weise eingesetzt, wobei allerdings der ganz große Hype – um Markup im Allgemeinen und XML im Besonderen – schon wieder abgeflaut scheint und diverse Abgesänge zugunsten einer ‚einfacheren‘ Struktur (wie sie z.B. JSON bietet) zu hören sind. Dennoch scheint das Interesse an einer Wissensmodellierung und Verfügbarmachung via Markup ungebrochen im Umfeld der Geisteswissenschaften und der DH.

Die Ringvorlesung möchte anhand verschiedener Beispiele aus den textbasierten DH, aber auch aus der Kunstgeschichte, Musik- oder Filmwissenschaft den jeweiligen Einsatz von Markup beleuchten und hinterfragen und aktuelle Tendenzen aufzeigen.

 

9. April 2019
Lou Burnard (Oxford)

7. Mai 2019
Johannes Kepper (Universität Paderborn)

21. Mai 2019
Christian Olesen (Universität Amsterdam)

4. Juni 2019
Martina Scholger (Universität Graz)

25. Juni 2019
Lisa Dieckmann (Universität Köln)

2. Juli 2019
Laurent Romary (Inria / Centre Marc Bloch Berlin)