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Emilie Mayer - Eine Sinfonikerin in der Tradition der Wiener Klassik

von Tanyel Bakir

Mit 28 Jahren verließ Emilie Mayer (1812–1883) ihr Elternhaus, um in Berlin bei Carl Loewe und Adolf Bernhardt Marx Komposition zu studieren.  Ihre Werke fanden in ganz Europa großen Anklang. Typisch für den Kompositionsstil Emilie Mayers ist ihre starke Orientierung an der Wiener Klassik, vor allem an Ludwig van Beethoven. Immer wieder enthält ihre Musik Momente leidenschaftlicher Ausbrüche, ganz so wie bei ihrem großen Vorbild. Emilie Mayer schrieb Sinfonien, Konzertouvertüren und Instrumentalkonzerte. Damit unterschied sich die mecklenburgische Apothekerstochter von den meisten Komponistinnen ihrer Zeit, die sich im wesentlichen der Klaviermusik und der Gattung Lied widmeten.Tanyel Bakir portraitiert die nahezu vergessene Komponistin in einem Gespräch mit  Freia Hoffmann, Leiterin des Sophie Drinker Instituts für musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung  Bremen.