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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis Stephan Summers Bildinformationen anzeigen

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Betreute Dissertationen

Abgeschlossen:

  • Dr. Stephan A. Reinke: Musik im Kasualgottesdienst. Funktion und Bedeutung am Beispiel von Trauung und Bestattung (Abschluss 2009, Publ. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2010).
  • Dr. Margarethe Fischer:  Miliza Korjus: Lebensbeschreibung und Legende. Ein Beitrag zur Sängerinnen-Biographik (Abschluss 2013, Publ. Paderborn: Digitale Sammlungen der Universitätsbibliothek 2014  LIN ZU: digital.ub.uni-paderborn.de/hs/content/titleinfo/1218503).
  • Dr. Daniela Glahn: Johanna Kinkel – Musikalische Autorschaft im 19. Jahrhundert (Abschluss 2015 „Publ. als Johanna Kinkel – Bilder einer Autorschaft, München: Allitera 2017 (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 11).
  • Dr. des. Marleen Hoffmann: "Work is the only safe source of happiness" – Ethel Smyths Selbstkonzept und ihr künstlerisches und politisches Handeln (Abschluss 2017).
  • Dr. Kristina Richts: Eine rätselhafte Verbindung. Literarisch-musikalische Studien zu Robert Schumanns Drei-Werke-Einheit op. 79, op. 98 a und op. 98b (Abschluss 2018, Publ. München: Allitera i. V.).

In Vorbereitung:

  • Matthias Grimminger: Die Operette „Im weißen Rössl“ in ihrer musikalischen Uraufführungsgestalt von 1930.
  • Henning Hagedorn: Paul Abraham und die Jazz-Operette.
  • Ulrike Heydt: Mein Alltag mit Harfe in Geschichte(n) – eine autoethnographische Instrumentenkunde im Fokus queer-feministischer Gendertheorien.
  • Joachim Iffland: Das Erkenntnispotenzial digitaler Musikedition. Digitale Codierungsverfahren als Experimentierfeld musikwissenschaftlicher Forschung.
  • Johanna Imm: Follow the Drums. Das Schlagzeug als gendered musical object.
  • Nina Jaeschke: Deutscher Punk-Rock und Gender – Geschlechterkonstruktionen einer translokalen Szene.
  • Luisa Mersch: Medienwandel Tonaufnahme: Einflüsse auf die Gesangskarrieren von Enrico Caruso, Nellie Melba und Luisa Tetrazzini.
  • Susanne Meyer-Wirth: Die Musikkultur deutschsprachiger Emigranten in New York.
  • Sarah Schauberger: Das kulturelle Phänomen E-Gitarre.
  • Sven Schwannberger: Studio & Amore. Die Gesangskunst des Frühbarock, erläutert anhand italienischer und deutscher Quellen der Zeit.

Als Zweitbetreuerin/Zweitgutachterin betreut:

  • Dr. Birgit Kiupel (Universität Hamburg, Fach Geschichte): Zwischen Krieg, Liebe und Ehe – Studien zur Konstruktion von Geschlecht und Liebe in den Libretti der Hamburger Gänsemarkt-Oper (1678–1738) (Abschluss 2008, Publ. Freiburg: Centaurus 2010).
  • Dr. Anke Charton (Universität Leipzig, Fach Theaterwissenschaften): prima donna – primo uomo – musico. Körper und Stimme: Geschlechterbilder in der Oper (Abschluss 2011, Publ. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2012).