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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar/Universität Paderborn

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

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Anna Ricke

Kontakt
Vita
Publikationen
 Anna Ricke

Bereich Prof. Dr. Antje Tumat

Mitglied - Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon:
+49 5251 60-671
Büro:
1.14
Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Web:

2019

Vita

Anna Ricke studierte Musiktheaterwissenschaft an der Universität Bayreuth (B.A.) und Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (M.A.). Für ihre Masterarbeit erhielt sie das Stipendium der Gleichstellungskommission der HfMT Köln. Seit 2017 promoviert sie über das Thema „Die Musikerin Smaragda Eger-Berg (1886-1954). Zur Biographie einer kulturellen Akteurin der Wiener Moderne“ (Erstbetreuung: Prof. Dr. Sabine Meine, Zweitbetreuung: Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann), wofür sie mit einem Anschub- und Promotionsstipendium des Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) Hannover gefördert wurde. Sie ist Mitglied im Unabhängigen Forschungskolloquium für musikwissenschaftliche Geschlechterstudien (UFO) und war 2018 Preisträgerin beim „Forum junger Autoren. Schreiben und Sprechen über neue Musik“.

Seit April 2019 ist Anna Ricke wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Antje Tumat am musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn.

Aufsätze

„Zwischen 'geistig höchststehender Lesbierin' und 'verelendeter Geschwitz' – Zur Wahrnehmung der Musikerin Smaragda Eger-Berg (1886-1954)“ in: Stand und Perspektiven musikwissenschaftlicher Homosexualitätsforschung. hg. von Michael Zywietz und Kadja Grönke, Dr. i. V.

Im Schweigen der Klänge. Zu Farzia Fallahs Sextett im selben augenblick (2018)'” in: MusikTexte, hg. von Gisela Gronemeyer, Frank Hilberg und Rainer Nonnenmann, Dr. i. V.

„Stille und Verlust. Zur Oper 'Luci mie traditrici'” in: MusikTexte, Heft Nr. 160, Februar 2019, S. 81-84.

„'Im Streichen war sie hemmungslos' – Zur Rezeption Helene Bergs“ in: Erinnerung stiften: Helene Berg und das Erbe Alban Bergs, hg. von Daniel Ender, Martin Eybl und Melanie Unseld, Wien 2018, S. 102-119.

„Roman Haubenstock-Ramati, 1. Streichquartett“ im Begleitheft zur Ausstellung Sound goes Image. Partituren zwischen Musik und bildender Kunst, Horst Janssen Museum, Oldenburg 2017.

Lexikonartikel

„Smaragda Eger-Berg“ in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 10.02.2017. URL: mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Smaragda_Eger-Berg

„Helene Berg“ in: MUGI, Hamburg 2003ff. Stand vom 13.12.2015. URL: mugi.hfmt-hamburg.de/Artikel/Helene_Berg

Tagungsberichte

Tagungsbericht „Musik – Gender – Mobilität“. Symposium der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Kassel, 30. September 2017, in: Das Geschlecht musikalischer Dinge (=Jahrbuch Musik und Gender, Band 11), hg. von Rebecca Grotjahn, Sarah Schauberger, Johanna Imm und Nina Jaeschke, Hildesheim 2018, S. 193-194.

Unveröffentlichte Vorträge

„Die Biographie der Musikerin Smaragda Eger-Berg im Spannungsfeld der Diskurse um Emanzipation, Homosexualität und Künstlerschaft von Frauen in der Wiener Moderne“ beim 8. Interdisziplinären Niedersächsischen Doktorand_innentag Gender Studies der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) an der Universität Osnabrück, 08.11.2018

„Biographien 'gescheiterter' Musiker:innen – Herausforderungen und Perspektiven für die Biographik am Beispiel des Lebens und Wirkens der Musikerin Smaragda Eger-Berg“ bei der Vortragsreihe Schiffbruch. Perspektiven des musikalischen Scheiterns an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, 10.01.2018.

„Das Verschwinden der Schwester. Zur Wahrnehmung der Pianistin Smaragda Eger-Berg, Schwester Alban Bergs“ im Sophiensalon der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 15.11.2017.

„'Im Streichen war sie hemmungslos' – Zur negativen Rezeption von Komponistenwitwen am Beispiel Helene Berg“ bei der Tagung Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung an der Universität Köln, 29.09.2017.

„Flexibilität als methodologische Herausforderung – Zur Biographie der Pianistin Smaragda Eger-Berg“ beim Workshop Biographie – Geschlecht – Mobilität des Arbeitskreises Biographie und Geschlecht am Forschungszentrum Musik und Gender Hannover, 09.06.2017.

 

Lehrveranstaltungen

„Erinnerungsforschung und Gender Studies: Perspektiven für musikwissenschaftliches Arbeiten“ (SoSe 2019)