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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Lehrbeauftragte Dr. Beate Agnes Schmidt

Beate Agnes Schmidt studierte Schulmusik, Germanistik und Erziehungswissenschaft für das Lehramt Gymnasien an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Von 2001-2011 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SFB 482 „Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“ im Teilprojekt „Musik und Theater“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und anschließend bis 2013 in einem DFG-Projekt zur Erforschung von Theaterzetteln im 20. Jahrhundert an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. In dieser Zeit entstand ihre Dissertation zur Musik in Goethes „Faust“ und Schauspielmusiken im frühen 19. Jahrhundert (erschienen Sinzig 2004). Seit 2013 arbeitet sie an einem von der DFG geförderten Forschungsprojekt zu „Musik und Konfessionskonflikt. Dei geistlichen Kompositionen von Michael Praetorius (1571/72-1621)" an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Sie erhielt Fördermittel und Stipendien der Landesgraduiertenförderung des Freistaates Thüringen sowie der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Musik und Theater im 18. und 19. Jahrhundert, Weimarer Musikkultur um Goethe, evangelische Kirchenmusik im frühen 17. und 18. Jahrhundert mit Schwerpunkt auf Michael Praetorius und Heinrich Schütz.