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Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar / Universität Paderborn Bildinformationen anzeigen
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#ESS2019
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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
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#ESS2019 Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar / Universität Paderborn

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Foto: Musikwissenschaftliches Seminar / Universität Paderborn

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

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#howtopop

Die Produktion eines musikalischen Releases – sei es ein Album oder eine Single – zieht sich oft über mehrere Monate, teilweise sogar Jahre. Was passiert eigentlich in dieser Zeit? Wie arbeiten Künstler*innen und Produzent*innen zusammen und was geschieht im Hintergrund?

#howtopop ist ein studentisches Projekt, welches sich genau diese Fragen stellt. Als Studierende der Musikwissenschaft am musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn gehen wir den Entstehungsprozessen der populären Musik nach. Folglich wollen wir uns wissenschaftlich mit der Frage auseinandersetzen, wie musikalische Produkte entstehen – von der Idee bis zur Vollendung. Unsere Daten erheben wir mittels qualitativer Forschung und führen dafür Gespräche mit Künstler*innen und Produzent*innen.

Mithilfe einer Interviewserie stellen wir individuell dar, wie unterschiedliche Künstler*innen auf dem Weg zu ihren musikalischen Produkten arbeiten. Zusätzlich sollen unsere Erkenntnisgewinne auf einem Blog wissenschaftlich reflektiert werden. Der Untersuchungsgegenstand „populäre Musik“ berücksichtigt dabei diverse Genres um eine facettenreiche Darstellung von Entstehungsprozessen populärer Musik zu liefern.

Wir interessieren uns dabei einerseits für die Inspirationssuche und Ideenfindung, wobei unsere Fragen auch auf den unhörbaren Musikgegenstand abzielen – also auf jene Prozesse, die als Teil von Vorarbeiten in den veröffentlichten Musikaufnahmen nicht direkt erfahrbar sind. Andererseits soll die unmittelbare Arbeit an der erzeugten Musik thematisiert werden. Konkreter stellen sich uns u.a. folgende Fragen:

  • Welches Equipment (Instrumente, Software, etc.) wird verwendet?
  • Wie entsteht eine gewisse Homogenität in einem Album?
  • Welche Produktionsphasen durchläuft ein Song?
  • Welche Vorbilder und Stile gibt es, die Künstler*innen beeinflussen? Wie wird ein individueller Charakter erschaffen?
  • Welche gesellschaftlich-politischen Themen haben Auswirkungen auf die Musik?

Unsere Ergebnisse werden wir auf zwei Arten präsentieren:

  • Die Interviews und Aufnahmen veröffentlichen wir auf einem YouTube-Kanal als Serie und portraitieren individuelle Produktionsverfahren. So bieten wir sowohl interessierten Musikwissenschaftler*innen als auch Fans einen Einblick in die Produktionsprozesse populärer Musik.
  • Unsere Ergebnisse finden sich gesondert in einem Blog. Dieser Blog hat einen wissenschaftlichen Fokus und widmet sich der Aufgabe, unsere erhobenen Daten reflektiert darzustellen und auszuwerten. Damit wollen wir aus den gewonnenen Informationen die mutmaßlich heterogenen Verfahrensweisen gesammelt aufzeigen und eine Vielfalt verschiedener Arbeitsweisen präsentieren.

Durch unsere Arbeit möchten wir den Mythos der Produktion populärer Musik beleuchten und eine Brücke zwischen Musikschaffenden und Hörer*innen erzeugen. Mithilfe unseres Projekts können alle Beteiligten einen Beitrag zur Wissenschaft leisten. Dazu bieten wir den kooperierenden Künstler*innen eine wissenschaftliche Plattform, sich zu präsentieren.

Das Projekt wird von Fabian Schmidt und Joachim Iffland betreut.

Kontakt: howtopop(at)kw.uni-paderborn(dot)de

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