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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Musikwissenschaft – Feminismus – Kritik. Ein Generationenaustausch zum 25. Jubiläum der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien

Leitung: Prof. Dr. Cornelia Bartsch, Oldenburg/Sarah Schauberger M.A.

Die Verflechtung des Wissens mit persönlichen, geopolitischen und gesellschaftlichen Positionen sowie die politische Dimension von Wissenschaft waren von Anfang an zentrale Diskussionspunkte der feministischen Musikwissenschaft. Anlässlich des 25. Jubiläums der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien werden im vierten Hauptsymposium Grundsatzfragen der Musikwissenschaft als Medium der Gesellschaftsanalyse und -kritik neu gestellt und generationenübergreifend zur Diskussion gestellt. Die Anfänge feministischer Musikwissenschaft sollen in einen Dialog mit den wissenschaftlichen Nachfolgegenerationen treten, um sowohl die historische Entwicklung als auch perspektivische Vielfalt musikwissenschaftlicher Genderforschung in den Blick zu nehmen.