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Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar / Universität Paderborn Show image information
Tafel "FORUM" vor dem Musikwissenschaftlichen Seminar an der Hornschen Straße. Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar/Universität Paderborn Show image information
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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Show image information
#ESS2019
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#muwidetmold #digitalmusicology #beethovens_werkstatt Show image information

Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar / Universität Paderborn

Tafel "FORUM" vor dem Musikwissenschaftlichen Seminar an der Hornschen Straße. Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar/Universität Paderborn

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Photo: Musikwissenschaftliches Seminar / Universität Paderborn

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

#ESS2019 Bildnachweis: Musikwissenschaftliches Seminar / Universität Paderborn

#muwidetmold #digitalmusicology #beethovens_werkstatt

Photo: AM

Aufführungen

Die Pflege von Oratorien war nicht allein ein wesentliches Element der aufkommenden Musikfestbewegung des 19. Jahrhunderts, sondern kann allgemein als bedeutender Bestandteil bürgerlicher Musikkultur gelten. Die zweite Säule des Projekts, die Dokumentation der Aufführungspraxis, widmet sich eben jener Oratorienpflege und versucht diese möglichst umfangreich zu dokumentieren. Die dem Verzeichnis zugrundeliegenden Daten fußen vor allem auf der Auswertung der musikalischen Presse von 1800 bis 1950. Daneben werden fortlaufend auch Aufführungslisten bedeutender Institutionen, von Musikfesten oder auch Städten hinzugezogen und die Daten integriert. Da sich die Materialbasis beinahe endlos erweitern lässt, wird die Dokumentation der Aufführungen ständig ergänzt.

Die aufführungsbezogenen Informationen konzentrieren sich auf die Kerndaten von Datum, Werk und Ort sowie die Quellenangabe. Sofern eine Quelle online zugänglich ist, wird ein entsprechender Link gegeben. Berücksichtigt sind bei der Darstellung der Oratorienaufführungen jene Werke, die auch selbst Bestandteil der Datenbank sind, das heißt solche, die ab 1800 entstanden sind.

Die ebenfalls für das Chorwesen im 19. Jahrhundert sowie für die Entstehung neuer Kompositionen bedeutende Pflege der Oratorien Georg Friedrich Händels, die entsprechend nicht in der Datenbank verzeichnet ist, war aber dennoch Teil des Kooperationsprojektes. Eine 2014 erschienene und mit dem Internationalen Händel-Forschungspreis ausgezeichnete Buchpublikation bietet erstmals einen Überblick über Aufführungstraditionen und deren publizistische Resonanz in ausgewählten musikalischen Zeitschriften von 1800 bis 1900.
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