Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis Stephan Summers Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis Stephan Summers Bildinformationen anzeigen

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Bildnachweis Stephan Summers

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Wagner Backstage. Bayreuth – Detmold – Beijing

Einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von Aufführungen der Werke Richard Wagners bietet die Ausstellung "Wagner Backstage" vom 5. April bis zum 22. Mai 2013 in Detmold

Wie bringt man in einer Operninszenierung einen Drachen auf die Bühne? Wie wird ein Becken mit 48.000 Litern Wasser während der Aufführung in kürzester Zeit von der Bühne geschafft? Mit solchen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung „Wagner Backstage“. Im Zentrum der Ausstellung steht nicht der Blick auf die Theaterbühne, wie ihn das Publikum kennt, sondern das „Making of“ von Bühnenillusionen am Beispiel von Inszenierungen einiger Werke von Richard Wagner. Dabei rückt vor allem die Arbeit der Bühnentechniker in den Vordergrund, die mit ihrem technischen Wissen die Umsetzung der Ideen des Regisseurs erst ermöglichen. An drei Stationen in der Detmolder Innenstadt werden Beispiele aus dem Theaterbetrieb von Detmold über Bayreuth bis Peking präsentiert. Denn an allen drei Orten wurden bereits Werke von Richard Wagner aufgeführt – auf unterschiedlichste Weisen.

Das Projekt betreute Jun.-Prof. Dr. Stefanie Acquavella-Rauch.

Eröffnungsfeier beginnt am 5. April 2013 um 14.30 Uhr im Landesarchiv und wird anschließend im Rathaus fortgesetzt.