Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis Stephan Summers Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer Bildinformationen anzeigen
Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
Bildnachweis Stephan Summers Bildinformationen anzeigen

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Bildnachweis Stephan Summers

Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Prof. Dr. Werner Keil

Kontakt
Profil
Vita
Publikationen

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn > Bereich Prof. Dr. Werner Keil

Professor

Telefon:
+49 (0) 5231 - 975 660
Büro:
1.10
Sprechzeiten:

Sprechstundentermine in der vorlesungsfreien Zeit:

Mi, 10.8., 14 Uhr
Mi, 31.8., 14 Uhr
Mo, 19.9., 11 Uhr
Mi, 5.10., 14 Uhr.

Man kann mich ferner jederzeit per e-Mail erreichen. keil@mail.uni-paderborn.de
 

Web:

A. Forschungsschwerpunkte
  • Wilhelm Heinse
  • E. T. A. Hoffmann
  • Arnold Schönberg
  • Theodor W. Adorno
  • Frühromantik
  • Musikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts
  • Musikästhetik
  • Musikphilosophie
  • Musik und Okkultismus
1972 - heute

Vita

1952 in Moers geboren. Keil studierte von 1972-79 Mathematik und Musikwissenschaft an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität sowie Schulmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Von 1980–82 war er Lehrer an Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt und gleichzeitig Referendar/Studienrat im hessischen Schuldienst. Zweites Staatsexamen 1981, Promotion 1982 mit Untersuchungen zum frühen Klavierstil von Debussy und Ravel.

Seit 1982 Akademischer Rat, Oberrat und Direktor am Institut für Musik und Musikwissenschaft der Universität Hildesheim, wo Keil sich 1986 mit einer Arbeit über E. T. A. Hoffmann als Komponist habilitierte und 1992 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde.

1997 Ruf auf den Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft am gemeinsamen musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn sowie der Hochschule für Musik Detmold. Dort war Keil von 1999-2015 geschäftsführender bzw. stellvertretender geschäftsführender Leiter sowie von 2002–2003 Prorektor der Hochschule für Musik Detmold.

Keil hat überwiegend interdisziplinär zur Frühromantik und zur romantischen Musikästhetik publiziert und ediert seit 1995 die von ihm gegründeten Reihen Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten und DISKORDANZEN. Studien zur neueren Musikgeschichte, in denen bis 2015 16 Bände erschienen sind. Seit 2007 ist er Herausgeber der von ihm gegründeten UTB-Reihe Basiswissen Musik mit (2015) drei Bänden zur Musikgeschichte und Musikästhetik. Gastprofessuren, Lehraufträge und Vorträge führten ihn u. a. nach Göttingen, Glasgow, Dublin, Manchester und in die USA.

A. Bücher und Sammelbände

Musikgeschichte im Überblick (= Basiswissen Musik. Hrsg. von W. Keil, Bd. 1), 2. überarbeitete Auflage, Paderborn 2014.

Musikgeschichte im Überblick (= Basiswissen Musik. Hrsg. von W. Keil, Bd. 1), Paderborn 2012.

Dissonanz und Harmonie in Romantik und Moderne, München 2012.

Basistexte Musikästhetik und Musiktheorie. (= Basiswissen Musik. Hrsg. von W. Keil, Bd. 2). Paderborn 2007.

Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlaß, Bd. V: Verstreute Texte und Briefe. Hrsg. von M. Bernauer, A. H. Borbein, Th. W. Gaethgens, V. Huneke, W. Keil und N. Miller. München 2005.

Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlaß, Bd. IV: Kommentar II, 1784–1803. Hrsg. von M. Bernauer, A. H. Borbein, Th. W. Gaethgens, V. Huneke, W. Keil und N. Miller. München 2005.  

Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlaß, Bd. III: Kommentar I, 1768–1783. Hrsg. von M. Bernauer, A. H. Borbein, Th. W. Gaethgens, V. Huneke, W. Keil und N. Miller. München 2005.  

‚Alte’ Musik und ‚Neue’ Medien. Hrsg. von J. Arndt und W. Keil (= DISKORDANZEN. Studien zur neueren Musikgeschichte, Bd. 14). Hildesheim, Zürich, New York 2003.

Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlaß, Bd. II: Texte II, 1784–1803. Hrsg. von M. Bernauer, A. H. Borbein, Th. W. Gaethgens, V. Huneke, W. Keil und N. Miller. München 2003. 

Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlaß, Bd. I: Texte I, 1768–1783. Hrsg. von M. Bernauer, A. H. Borbein, Th. W. Gaethgens, V. Huneke, W. Keil und N. Miller. München 2003. 

Wilhelm Heinse. Hildegard von Hohenthal. Musikalische Dialogen. Unter der Mitarbeit von B. Petersen hrsg. und kommentiert von W. Keil. Hildesheim, Zürich, New York 2002.

Im Geisterreich des Unendlichen. Ein Streifzug durch die Musik des 19. Jahrhunderts (= DISKORDANZEN. Studien zur neueren Musikgeschichte, Bd. 12). Hildesheim, Zürich, New York 2000.

„Seelenaccente“ – „Ohrenphysiognomik“. Zur Musikanschauung E. T. A. Hoffmanns, Heinses und Wackenroders. Hrsg. von W. Keil und C. Goer (= DISKORDANZEN. Studien zur neueren Musikgeschichte, Bd. 8). Hildesheim, Zürich, New York 2000.

„Was du nicht hören kannst, Musik“ – Zum Verhältnis von Musik und Philosophie im 20. Jahrhundert. Hrsg. von W. Keil und J. Arndt (= DISKORDANZEN. Studien zur neueren Musik­geschichte, Bd. 7). Hildesheim, Zürich, New York 1999.

Jazz und Avantgarde. Hrsg. von J. Arndt und W. Keil (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 5). Hildesheim, Zürich, New York 1998.

Beiträge zur Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Festschrift für Rudolf Weber. Hrsg. von H. J. Erwe und W. Keil (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 4). Hildesheim, Zürich, New York 1997.

Musik der zwanziger Jahre. Hrsg. von W. Keil (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 3). Hildesheim, Zürich, New York 1996.

1900 – Musik zur Jahrhundertwende. Hrsg. von W. Keil (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 1). Hildesheim, Zürich, New York 1995.

E. T. A. Hoffmann als Komponist (= Neue musikgeschichtliche Forschungen, Bd. 14). Wiesbaden 1986.

Untersuchungen zum frühen Klavierstil von Debussy und Ravel (= Neue musikgeschichtliche Forschungen, Bd. 12). Wiesbaden 1982.

B. Artikel und Aufsätze

Artikel „Hoffmann als Komponist“. In: E. T. A. Hoffmann Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hrsg. von C. Lubkoll und H. Neumeyer. Stuttgart 2015. S. 233-235.

Artikel „Rezeption in der Musik“. In: E. T. A. Hoffmann Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hrsg. von C. Lubkoll und H. Neumeyer. Stuttgart 2015. S. 424-426.

Das musikalische Genie: Subjekt oder Medium? In: Subjekt und Subjektivismus 1800 | 1900. Hrsg. von W. Braungart und Helena Köhler. München 2015. S. 219-230.

E. T. A. Hoffmann, Sinfonie in Es, Ouvertüre zu der Oper Undine, Ouvertüre und Marsch zu der Oper Aurora, Fridrich Witt, Sinfonia in A. In: E. T. A. Hoffmann. Symphony. Overtures. Fridrich Witt: Sinfonia in A. cpo 777 208–2 (2014). S. 5–8.

Komponieren jenseits von 80: Camille Saint-Saëns, Cyril Scott und Igor Strawinsky. In: Musikalische Begabung und Alter(n). Hrsg. von H. Gembris (= Schriften des Instituts für Begabungsforschung in der Musik, Bd. 7). Münster 2014. S. 209-224.

Zur Musikauffassung Rousseaus. In: Rousseaus Welten. Hrsg. von S. Bunke, K. Mihaylova und A. Roselli. Würzburg 2014. S. 187-201.

Kirchenmusik von E. T. A. Hoffmann. In: E. T. A. Hoffmann. Missa. Miserere. cpo 777 832-2 (2013). S. 5–7.

Johann Mattheson als Vermittler und Initiator. In: Die Musikforschung 66 (2013). S. 175–177 (Rezension).

Dorothea Kirschbaum: Erzählen nach Wagner. In: Die Musikforschung 66 (2013). S. 292f. (Rezension).

Artikel „Conrad Ansorge“. In: Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch. Hrsg. von A. Aurnhammer, W. Braungart et al., Berlin 2012. S. 1261–1263.

Artikel „Clemens von Franckenstein“. In: Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch. Hrsg. von A. Aurnhammer, W. Braungart et al., Berlin 2012. S. 1360–1362.

Artikel „Willem de Haan“. In: Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch. Hrsg. von Achim Aurnhammer, Wolfgang Braungart et al., Berlin 2012. S. 1410–1412.

Artikel „Karl A. F. F. Hallwachs“. In: Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch. Hrsg. von A. Aurnhammer, W. Braungart et al., Berlin 2012. S. 1413–1415.

Artikel „Cyril (Meir) Scott“. In: Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch. Hrsg. von A. Aurnhammer, W. Braungart et al., Berlin 2012. S. 1639–1643.

Artikel „Erich Wolff“. In: Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch. Hrsg. von A. Aurnhammer, W. Braungart et al., Berlin 2012. S. 1761–1762.

Lied und Lyrik um 1900. In: Die Musikforschung 65 (2012). S. 70f. (Rezension).

Musikwissenschaft und Literaturwissenschaft – zwei Standpunkte zur Interdisziplinarität (zusammen mit Markus Bernauer). In: Literaturwissenschaft – interdisziplinär. Hrsg. von L. van Laak und K. Malsch. Heidelberg 2010. S. 193–209.

„Il faut méditerraniser la musique“. Zur Musikästhetik deutscher Philosophen im 19. Jahrhundert. In: Deutsche Frauen, deutscher Sang – Musik in der deutschen Kulturnation. Hrsg. von R. Grotjahn, München 2009. S. 157–172.

E. T. A. Hoffmann als Komponist in Bamberg. In: E. T. A. Hoffmann-Jahrbuch 17 (2009). S. 114–123.

Von Volkston und Romantik. „Des Knaben Wunderhorn“ in der Musik. In: Lied und populäre Kultur/Song and Popular Culture, Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 54 (2009). S. 457–460 (Rezension).

Schmierer, Elisabeth: Geschichte des Liedes. In: Lied und populäre Kultur/Song and Popular Culture, Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 54 (2009). S. 429–431 (Rezension).

Artikel „Rat Krespel“. In: E. T. A. Hoffmann. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. von D. Kremer. Berlin 2009. S. 268–275.

Artikel „Die Automate“. In: E. T. A. Hoffmann. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. von D. Kremer. Berlin 2009, S. 332–337.

Artikel „E. T. A. Hoffmann als Komponist“. In: E. T. A. Hoffmann. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. von D. Kremer. Berlin 2009, S. 425–448.

Avantgarde und Gnosis. Zur ‚großen musikalischen Revolution’ der frühen Schönberg-Schule. In: „Nichts als die Schönheit“. Ästhetischer Konservativismus um 1900. Hrsg. von J. Andres, W. Braungart und K. Kauffmann. Frankfurt am Main 2007, S. 340–356.

Dissonanz und Verstimmung. E. T. A. Hoffmanns Beitrag zur Entstehung der musikalischen Romantik. In: E. T. A. Hoffmann. Neue Wege der Forschung. Hrsg. von H. Steinecke. Darmstadt 2006, S. 109–127.

The Voice from the Hereafter: E. T. A. Hoffmann’s Ideal of Sound and Its Realization in Early 20th-Century Electronic Music. In: Music and Literature in German Romanticism. Hrsg. von S. Donovan und R. Elliott. New York 2004. S. 143–164.

Adorno und das Triviale in der Musik. In: Wieviel Spaß veträgt die Kultur? Adornos Begriff der Kulturindustrie und die gegenwärtige Spaßkultur. Hrsg. von G. Seubold und P. Baum. Bonn 2004. S. 79–90.

Artikel „E. T. A. Hoffmann“. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. 2., neubearbeitete Ausgabe. Hrsg. von L. Finscher. Kassel 1994–2007. Personenteil Bd. 9, Sp. 113–122 (2003).

E. T. A. Hoffmanns Kammermusik. In: E. T. A. Hoffmann. Chamber Music. cpo 999 309-2 (2003). S. 6–11.

Zur Ästhetik der frühromantischen Schauspielmusik. In: Carl Maria von Weber und die Schauspielmusik seiner Zeit. Hrsg. von D. Beck und F. Ziegler (= Weber-Studien, Bd. 7). Mainz 2003. S. 47–60. 

Hollywood als Erbe der deutschen Romantik. E. T. A. Hoffmann – Theremin – Hitchcock. In: Das Schöne und das Triviale. Hrsg. von G. Theile. München 2003. S. 135–144.  

Die Verwirklichung des romantischen Klangideals im Theremin. In: ‚Alte’ Musik und ‚Neue’ Medien. Hrsg. von J. Arndt und W. Keil (= DISKORDANZEN. Studien zur neueren Musikgeschichte, Bd. 14). Hildesheim, Zürich, New York 2003. S. 9–27. 

Zu E. T. A. Hoffmanns Mozartbild. In: ad notam 01/02 (2002). S. 13–19.   

Artikel „Heinse“. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. 2., neubearbeitete Ausgabe. Hrsg. von L. Finscher. Kassel 1994–2007. Personenteil Bd. 8. Sp. 1218–1221 (2002).

E. T. A. Hoffmann, Dirna. Ein indisches Melodram (1809). In: E. T. A. Hoffmann. Dirna. cpo 999 607-2 (2001). S. 5–8.

Artikel „Eitner, Robert“, „Goldschmidt, Hugo“, „Schering, Arnold“. In: Schlesisches Musiklexikon. Hrsg. von L. Hoffmann-Erbrecht. Augsburg 2001. S. 147f., S. 207, S. 657f.

Mauricio Kagels kompositorischer Umgang mit Elementen populärer Musik. In: Das Populäre in der Musik des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von C. Bullerjahn und H. J. Erwe. Hildesheim 2001. S. 311–336.

Zur Kunst- und Musikästhetik Schönbergs und Kandinskys vor dem Ersten Weltkrieg. In: Die innere Notwendigkeit. Gedanken zu Musik, Malerei und Bühne bei Schönberg, Kandinsky und anderen. Hrsg. von B. Reifenscheid. Bielefeld 2000. S. 23–42.

E. T. A. Hoffmann: Ouvertüren, Ballett- und Schauspielmusik. In: E. T. A. Hoffmann. Arlequin Ballet. Overtures. cpo 999 606-2 (1999). S. 4–10.

Sex, Musik und Schach. Editionsprojekt Johann Jakob Wilhelm Heinse. In: Forschungsforum Paderborn 2 (1999). S. 50–52.

Konzerte mit Ouvertüren und Bühnenmusik E. T. A. Hoffmanns. In: E. T. A. Hoffmann-Jahrbuch 7 (1999). S. 107–109.

„O Freunde, nicht diese Töne!“ Ludwig van Beethoven in der Musikphilosophie Ernst Blochs und Theodor W. Adornos. In: „Was du nicht hören kannst, Musik“ – Zum Verhältnis von Musik und Philosophie im 20. Jahrhundert. Hrsg. von W. Keil und J. Arndt  (= DISKORDANZEN. Studien zur neueren Musikgeschichte, Bd. 7). Hildesheim, Zürich, New York 1999. S. 73–87.

Carl Maria von Weber, Sämtliche Werke. Serie I: Kirchenmusik, Bd. 2. In: Das Orchester 47 (1999), Heft 7/8. S. 77–78 (Rezension).

Adornos ‚Philosophie der neuen Musik’ und seine Instrumentation Schumannscher Klavierstücke. In: Jazz und Avantgarde. Hrsg. von J. Arndt und W. Keil  (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 5). Hildesheim, Zürich, New York 1998. S. 238–261.

Heinses Beitrag zur romantischen Musikästhetik. In: Das Maß des Bacchanten. Wilhelm Heinses Über-Lebenskunst. Hrsg. von G. Theile, München 1998. S. 139–158.

„O wundervoller Kapellmeister, der solcher Dissonanzen mächtig!“ – Romantische Musikästhetik und die Frankfurter Schule. Von E. T. A. Hoffmanns ‚Kreisler’ zu Th. W. Adornos ‚Dissonanzen’. In: Ästhetische Moderne in Europa. Grundzüge und Problemzusammenhänge seit der Romantik. Hrsg. von S. Vietta und D. Kemper. München 1998. S. 235–258.

Christine Lubkoll, Mythos Musik. Poetische Entwürfe des Musikalischen in der Literatur um 1800. In: E. T. A. Hoffmann Jahrbuch 6 (1998). S. 145–147 (Rezension).

Reichardt, Streich-Trios. In: Johann Friedrich Reichardt. String Trios. MDG 603 0731–2 (1997). S. 23–28.

Überlegungen zur Entstehung der gespaltenen Musikkultur des 20. Jahrhunderts. In: Beiträge zur Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Festschrift für Rudolf  Weber. Hrsg. von H. J. Erwe und W. Keil (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 4). Hildesheim, Zürich, New York 1997. S. 118–136.

Zur Rezeption Palestrinas, Bachs und Händels in romantischer Kirchenmusik. In: Aurora 57 (1997). S. 113–127.

E. T. A. Hoffmanns Klaviersonaten. In: E. T. A. Hoffmann. Complete Piano Sonatas. cpo 999320–2 (1996). S. 4–8.

Artikel „Hildesheim“. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. 2., neubearbeitete Ausgabe. Hrsg. von L. Finscher. Kassel 1994–2007. Sachteil Bd. 4. Sp. 293–296 (1996).

Wilhelm Heinrich Wackenroder und die Sonatenform. In: Athenäum. Jahrbuch für Romantik 6 (1996). S. 137–152.

Zwischen l’art pour l’art und Folklorismus: Maurice Ravels ‚Tzigane’. In: Musik der zwanziger Jahre. Hrsg. von W. Keil (= Hildesheimer Musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 3). Hildesheim, Zürich, New York 1996. S. 244–260.

„Jene göttlichen großen Symphoniestücke ...“  – Zu einer literarischen Paraphrase der Sonaten­form bei Wilhelm Heinrich Wackenroder. In: Weber-Studien, Bd. 3. Hrsg. von J. Veit und F. Ziegler. Mainz 1996. S. 15–26.

Dietmar Jürgens, Die Meßkompositionen Friedrich Kiels. In: Die Musikforschung 49 (1996). S. 215–216 (Rezension).

Von Quarten, Tristan-Akkorden und ‚Callots Manier’. In: 1900 – Musik zur Jahrhundertwende. Hrsg. von W. Keil (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Bd. 1). Hildesheim, Zürich, New York 1995. S. 75–97.

Mechanismus und Organismus. Zu E. T. A. Hoffmanns Rezension der Beethovenschen Klaviertrios op. 70. In: Neues Musikwissenschaftliches Jahrbuch 4 (1995). S. 77–92.

Die Entdeckung Palestrinas in der Romantik. In: Romantik und Renaissance. Die Rezeption der italienischen Renaissance in der deutschen Romantik. Hrsg. von S. Vietta. Stuttgart 1994. S. 241–252.

Artikel „Musikästhetik/Musikphilosophie“. In: Neues Lexikon der Musikpädagogik. Sachteil. Hrsg. von S. Helms, R. Schneider und R. Weber. Kassel 1994. S. 170–172.

Nicole Schwindt-Gross, Musikwissenschaftliches Arbeiten. In: Musik und Unterricht 27 (1994). S. 49–50 (Rezension).

Ambivalenz, Heterogenität und ‚Callots Manier’. Bemerkungen zu Mahlers und Debussys Musik um 1900. In: Neues Musikwissenschaftliches Jahrbuch 3 (1994). S. 163–183.

Wolfgang Rüdiger, Musik und Wirklichkeit bei E. T. A. Hoffmann. Zur Entstehung einer Musikanschauung der Romantik. In: Die Musikforschung 47 (1994). S. 193–195 (Rezension).

E. T. A. Hoffmann’s Musical Writings: Kreisleriana, The Poet and the Composer, Music Criticism. Edited, annotated, and introduced by David Charlton. In: Die Musikforschung 47 (1994). S. 192–193 (Rezension).

Dissonanz und Verstimmung. E. T. A. Hoffmanns Beitrag zur Entstehung der musikalischen Romantik. In: E. T. A. Hoffmann-Jahrbuch 1 (1993). S. 119–132.

Gibt es den goldenen Schnitt in der Musik des 15. bis 19. Jahrhunderts? – Eine kritische Untersuchung rezenter Forschungen. In: Augsburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 8 (1991). S. 7–70.

Zeitschriftenlese Musikwissenschaft 1989, 2. Teil. In: Musik und Unterricht. Zeitschrift für Musikpädagogik 8 (1991). S. 60–62.

Zeitschriftenlese Musikwissenschaft 1989, 1. Teil. In: Musik und Unterricht. Zeitschrift für Musikpädagogik 7 (1991). S. 65–69.

„Gebt mir Rossinische Musik, die da spricht ohne Worte!“ – Parallelen in Schopenhauers und Hegels Musikanschauung. In: Augsburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 7 (1990). S. 87–116.

Zeitschriftenlese Musikwissenschaft 1988. In: Zeitschrift für Musikpädagogik 51 (1989). S. 54–57.

Das ‚Nächtliche’  im Werk Claude Debussys. In: Quaestiones in musica. Festschrift Franz Krautwurst. Hrsg. von F. Brusniak. Tutzing 1989. S. 237–248.

Überlegungen zu einigen Dichotomien der Musik aus der Sicht der Philosophie Arthur Schopenhauers. In: Kongreßbericht Kunst, Praxis, Wissenschaft. Hrsg. von D. Lüttge. Hildesheim 1989. S. 107–121.

E. T. A. Hoffmanns Auseinandersetzung mit Mozart. In: Studien zur Instrumentalmusik. Festschrift Lothar Hoffmann-Erbrecht. Hrsg. von A. Bingmann, K. Hortschansky und W. Kirsch. Tutzing 1988. S. 343–361.

Beethovens Klaviersonaten als Demonstrationsobjekte musikalischer Analysen. In: Augsburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 4 (1987). S. 173–192.

E. T. A. Hoffmann, ‚Aurora’, Große Oper, hrsg. von Hermann Dechant (= Denkmäler der Tonkunst in Bayern, 5). In: Die Musikforschung 40 (1987). S. 389–390 (Rezension).

Musik und Mathematik. In: Musiktheorie 2 (1987). S. 196–197 (Rezension).

Zur Musik Schlesiens. In: Musica 41 (1987). S. 372–373 (Rezension).

Die Suzuki-Violinmethode/Die Suzuki-Klaviermethode. In: Zeitschrift für Musikpädagogik 33 (1986). S. 58–59 (Rezension).

Erzähltechnische Kunststücke in E. T. A. Hoffmanns Roman „Lebens-Ansichten des Katers Murr“. In: Mitteilungen der E. T. A. Hoffmann-Gesellschaft 31 (1985). S. 40–52.

Ein lesenswerter Lebensroman. In: Mitteilungen der E. T. A. Hoffmann-Gesellschaft 31 (1985). S. 90–92 (Rezension).

E. T. A. Hoffmann, Sonate f-moll, AV 27. Hrsg. von W. Keil. Edition Breitkopf 8143. Wiesbaden 1984.

Mendelssohns Orchester. In: Musica 38 (1984). S. 282 Rezension).

Einem Großmeister auf der Spur. In: Musica 37 (1983). S. 280 (Rezension).

C. Wissenschaftliche Vorträge

Schöne alte Welt: Rudolf Serkin spielt Beethovens ,Appassionata‘. Ringvorlesung Mein Lieblingsstück, Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold.

Wilhelm Heinse und die Frühromantik. 37. Fränkische Musiktage Alzenau. 11. 11. 2012.

Was bedeutet der Satz „Große Männer machen Geschichte“ für die Musikforschung? Symposium Musikgeschichtsschreibung heute und morgen. Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn. 5. 10. 2012.

Komponieren jenseits von 80 – Igor Strawinsky, Camille Saint-Saëns und Cyril Scott. Symposium Musikalische Begabung und Alter(n). IBFM Universität Paderborn. 21. 9. 2012.

Rousseau und die Musik. Ringvorlesung Rousseaus Welten, Universität Paderborn, 4. 6. 2012.

Götterdämmerung – Menschheitsdämmerung? Richard Wagner und die „Religion der Zukunft“. Peter-Hille-Gesellschaft, Weberhaus Nieheim. 12. 9. 2009.

Vertonungen Georgescher Lyrik um 1900. Jahrestagung der Stefan-George-Gesellschaft 2009, Bingen. 24. 10. 2009.

E. T. A. Hoffmann als Komponist in Bamberg. Ringvorlesung zu E. T. A. Hoffmann, Universität Bamberg. 1.12.2008.

Fragment: Bruchstück - Reststück – Ausschnitt. Internationale Bachakademie Stuttgart, Podiumsdiskussion. 25. 8. 2008.

Musikwissenschaft und Literaturwissenschaft. Ringvorlesung Literaturwissenschaft - interdisziplinär, Universität Bielefeld. 23. 1. 2008.

„Il faut méditerraniser la musique“ – zur Musikästhetik deutscher Philosophen im 19. Jahrhundert. Ringvorlesung Deutsche Frauen, Deutscher Sang: Musik in der deutschen Kulturnation, Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold. 8. 6. 2007.

Das deutsche Musikleben der ersten Nachkriegsjahre. Ringvorlesung Die Stunde Null, Universität Bielefeld. 12. 1. 2007.

Avantgarde und Gnosis. Romantisch-theosophische Implikationen der frühen Schönberg-Schule. Tagung Ästhetisch-politischer Konservatismus und Traditionalismus um 1900, Universität Bielefeld (SFB 584). 3. 12. 2005.

Adorno und das Triviale in der Musik. Tagung Gedächtnis des akkumulierten Leidens. Spaßkultur als Leit/d-Kultur oder Wie aktuell ist Adornos Kulturkritik? Universität Bonn. 23. 5. 2003.

Zu E. T. A. Hoffmanns Mozartbild. Tagung Mozart und Prag (51. Deutsches Mozartfest) Bad Arolsen. 25. 5. 2002.

Wilhelm Heinses Musikroman ‚Hildegard von Hohenthal’. Hofbibliothek Aschaffenburg (Vorstellung der Neuausgabe). 22. 3. 2002.

Hollywood als Erbe der deutschen Romantik. E. T. A. Hoffmann - Theremin – Hitchcock. Tagung Das Schöne und das Triviale (Stiftung Weimarer Klassik). 1. 12. 2001.

Warum Adorno mit seinem Beethoven-Buch scheiterte. Ringvorlesung Theorie und Geschichte der Ästhetik, Universität Hildesheim. 10. 12. 2001.

Romantik vs. Biedermeier. Zu E. T. A. Hoffmanns und Albert Lortzings „Undine“. DFG-Roundtable Albert Lortzing und die Konversationsoper in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Detmold. 23. 10. 2001.

The Voice from the Hereafter: E. T. A. Hoffmann’s Ideal of Sound and its Realization in Early 20th-Century Electronic Music. Gastvortrag Dartmouth College, Hanover (New Hampshire, USA). 9. 10. 2001.

„Die Freude des gebildeten Menschen am Künstlichen“. E. T. A. Hoffmanns Klangideal und seine Verwirklichung. Gastvortrag University of Manchester, Dept. of German. 12. 12. 2000.

New Research in German Romanticism. University of Manchester, (Distinguished International Researchers in Conversation). 11. 12. 2000.

„The educated person’s delight in the artificial“. On E. T. A. Hoffmann’s ideal of sound and its realization. Konferenz Music and Literature in German Romanticism, University College Dublin. (Eröffnungsvortrag). 8. 12. 2000.

„Di tanti palpiti“: in Rossini’s heart. University College Dublin, Dept. of Music. 5. 12. 2000.

„Die Freude des gebildeten Menschen am Künstlichen“: Überlegungen zu Hoffmanns Ästhetik. University College Dublin, Dept. of German. 4. 12. 2000.

Die Stimme aus dem Jenseits – Das Theremin.  Ringvorlesung ‚Alte’ Musik und ‚neue’ Medien, Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold. 30. 10. 2000.

Zyklische versus lineare Zeitgestaltung. Zur musikalischen Moderne als Kind der Frühromantik – Gastvortrag Cooperativa Neue Musik, Bielefeld. 23. 9. 2000.

Romantische Rezeption alter Musik am Beispiel von Mendelssohns Oratorium ‚Paulus’. Musica Sacra, Paderborn. 7. 10. 1999.

Überlegungen zum Dialog zwischen musikalischen Kulturen. Musikwissenschaftliches Forum Afrika – Kult und Vision, Hochschule für Musik Detmold. 8. 6. 1999.

Mauricio Kagels kompositorischer Umgang mit Elementen populärer Musik. Ringvorlesung Das Populäre in der Musik des 20. Jahrhunderts, Universität Hildesheim. 1. 2. 1999.

Zur Ästhetik der frühromantischen Schauspielmusik. Tagung Carl Maria von Weber und die Schauspielmusik seiner Zeit, Berlin. 26. 11. 1998.

„O Freunde, nicht diese Töne!“ – Zur Auseinandersetzung der ästhetischen Moderne mit Ludwig van Beethoven. Vortragsreihe Wechselwirkungen zwischen Musik und Philosophie im 20. Jahrhundert, Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold. 18. 5. 1998.

Adornos ‚Philosophie der neuen Musik’ und seine Instrumentation Schumannscher Klavierstücke. Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold. 7. 11. 1996.

Adornos ‚Philosophie der neuen Musik’ und seine Instrumentation Schumannscher Klavierstücke. Musikwissenschaftliches Kolloquium Jazz und Avantgarde, Universität Hildesheim. 21. 10. 1996.

„O wundervoller Kapellmeister, der solcher Dissonanzen mächtig“ - Romantische Musikästhetik und die Frankfurter Schule. Von E. T. A. Hoffmanns ‚Kreisler’ zu Th. W. Adornos ‚Dissonanzen’. Tagung Ästhetische Moderne in Europa – Grundzüge und Problemzusammenhänge, Universität Hildesheim. 8. 10. 1996.

Romantische Kirchenmusik und die Rezeption Palestrinas, Bachs und Händels im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Jahrestagung der Eichendorff-Gesellschaft, Bamberg. 13. 7. 1996.

Wilhelm Heinrich Wackenroder und die Sonatenform. Gastvortrag Universität Heidelberg. 20. 6. 1996.

Heinses Beitrag zur romantischen Musikästhetik. Tagung Wilhelm Heinse (Stiftung Weimarer Klassik). 10. 5. 1996.

Wilhelm Heinrich Wackenroder und die romantische Musikästhetik. Wackenroder-Konferenz des Centre for European Romanticism, Glasgow. 9. 3. 1996.

Beethoven und die Französische Revolution. Gastvortrag Technische Universität Clausthal. 22. 5. 1996.

Beethoven und die Französische Revolution. Gastvortrag Georg-Eckert-Institut Braunschweig. 8. 2. 1996.

Mechanismus und Organismus. Zu Beethovens Klaviertrios op. 70. Gastvortrag Universität Salzburg. 17. 1. 1996.

„Zu werden wie die Musik ist das Ziel aller Kunst“ – Zu Klimts und Klingers Beethoven, Klees Bach und Chagalls Mozart. Ringvorlesung Philosophie der Kunst, Universität Hildesheim. 18. 1. 1996.

Zwischen l’art pour l’art und Folklorismus: Maurice Ravels ‚Tzigane’. Musikwissenschaftliches Kolloquium Musik der zwanziger Jahre, Universität Hildesheim. 23. 10. 1995.

Impressionen aus Hildesheims Musikgeschichte. Festvortrag 14. Arbeitsstagung der Kommission für Lied-, Musik und Tanzforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Hildesheim. 28. 8. 1994.

Von Quarten, Tristanakkorden und Callots Manier. Bemerkungen zur Am­bivalenz der Musik um 1900 am Beispiel Mahlers und Debussys.  Musikwissenschaftliches Kolloquium 1900 – Musik zur Jahrhundertwende, Universität Hildesheim. 18. 4. 1994.

Die Wiederentdeckung Palestrinas in der Romantik. Tagung Romantik und Renaissance, Hildesheim. 7. 5. 1993.

E. T. A. Hoffmanns Beitrag zur Entstehung der musikalischen Romantik in Europa. E. T. A. Hoffmann-Symposion (DFG), Berlin. 23. 9. 1992.

„Gebt mir Rossinische Musik, die da spricht ohne Worte!“ – Parallelen in Schopenhauers und Hegels Musikanschauung. Gastvortrag Hochschule für Musik Detmold, 25. 4. 1990.

„Gebt mir Rossinische Musik, die da spricht ohne Worte!“ – Parallelen in Schopenhauers und Hegels Musikanschauung. Festvortrag Universität Frankfurt. 21. 2. 1990.

Beethoven und die Französische Revolution. Ringvorlesung Die Französische Revolution von 1789. Ihre Folgen in den Wissenschaften und Künsten, Universität Hildesheim. 28. 11. 1988.

Romantische Inspirationsquellen des musikalischen Impressionismus: Das Nachtstück im Werk Claude Debussys. Gastvortrag Universität Bamberg. 15. 12. 1988.

Das Nächtliche im Werk Claude Debussys. Vortrag Universität Hildesheim. 13. 4. 1988.

Über einige Dichotomien der Musik aus der Sicht der Philosophie Arthur Schopenhauers. Kongreß Kunst, Praxis, Wissenschaft. Tage der Kulturpädagogik, Universität Hildesheim. 14. 10. 1987.

Zum Verhältnis von Musiktheorie und Mathematik. Gastvortrag Universität Frankfurt. 13. 5. 1987.

Ton und Zahl. Zum Verhältnis von Musiktheorie und Mathematik im Wandel der Geschichte. Antrittsvorlesung, Universität Hildesheim. 24. 11. 1986.

Beethovens Instrumentalkompositionen als Demonstrationsobjekte musikalischer Analysen. Probevorlesung Habilitation, Universität Hildesheim. 4. 7. 1986.