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Gruppenbild mit Helmut Lachenmann, dem Ensemble Recherche, Nuria Schönberg-Nono, Michael Struck-Schloen, Bärbel und Peter Becker u.a. im Teatro La Fenice di Venezia, Dezember 2011, Foto: Petra Schaefer. Bildinformationen anzeigen
Moritz von Gagern. Terrassenblick. Profilbild des Deutschen Studienzentrums in Venedig, 2011 bis 2014. Bildinformationen anzeigen
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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Gruppenbild mit Helmut Lachenmann, dem Ensemble Recherche, Nuria Schönberg-Nono, Michael Struck-Schloen, Bärbel und Peter Becker u.a. im Teatro La Fenice di Venezia, Dezember 2011, Foto: Petra Schaefer.

Moritz von Gagern. Terrassenblick. Profilbild des Deutschen Studienzentrums in Venedig, 2011 bis 2014.

Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Prof. Dr. Sabine Meine

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Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn > Bereich Prof. Dr. Sabine Meine

Professorin - Stellvertretende Geschäftsführende Leiterin, Vorsitzende des Prüfungsausschusses

Telefon:
+49 (0) 5231 - 975 670
Büro:
1.08
Sprechzeiten:

Mittwoch, 5. April 11.15 bis 12.45 Uhr

im Semester: in Paderborn mittwochs 11:15 bis 12:00 Uhr Raum H 7.321

in Detmold freitags 11:15 - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung unter

smeine@mail.uni-paderborn.de

 

Web:

1. Profil

Aus einer dezidiert kulturwissenschaftlichen Perspektive betrachtet Sabine Meine Musik in ihrem weiten Bedeutungsraum – zum einen in ihren Beziehungen zu anderen Künsten und Wissensbereichen, zum anderen in ihrer Bedeutung für soziale Prozesse in verschiedenen Milieus und Gesellschaftsschichten. Meines Forschungen fragen nach der Bedeutung von Musik in Aneignungs-, Transfer- und Austauschprozessen. Schwerpunkte liegen auf der Musikkultur der Renaissance und der Moderne in Italien und Frankreich.

2. Forschungsschwerpunkte

Musikkultur der Renaissance:

  • Die Frottola: Musik, Diskurs und Spiel an italienischen Höfen 1500–1530
  • „Amor docet musicam“. Musik und Liebe in der Frühen Neuzeit

Musikkultur der Moderne:

  • Barcarola. Alltags- und Imaginationsgeschichte des venezianischen Gondelliedes
  • Musiksalons in Rom 1865–1915
  • Die Zwölftonmusik in Paris – ein Übersetzungsphänomen der „Stunde Null“: Biographie und Wirkung von René Leibowitz (1913–1972)

Weitere Arbeitsgebiete:

  • Musikleben Venedigs
  • Zeitgenössische Musik
  • Charles E. Ives
  • Genderstudies
  • Körper und Musik in der Moderne
  • Musikalische Alltagsgeschichte
  • Musik(-wissenschaft) und ihre Vermittlung
2000 - heute

Vita

Prof. Dr. Sabine Meine ist seit April 2014 Professorin am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn.

Sabine Meine war 2010 bis 2014 Direktorin des Deutschen Studienzentrums in Venedig, einem interdisziplinären Zentrum der Wissenschafts- und Kunstförderung am Canal Grande (www.dszv.it).

2009 bis 2011 leitete sie ein DFG-Forschungsprojekt zum Salon der Nadine Helbig, einem deutsch-römischen Musiksalon des späten 19. Jahrhunderts mit Sitz auf dem  Kapitol und dem Gianicolo.

2004 bis 2008 war Meine wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Rom (musikgeschichtliche Abteilung). Sie forschte dort über die Frottola, eine höfische Vokalmusikkultur der italienischen Renaissance und erarbeitete daraus ihre Habilitationsschrift, über die sie im November 2007 habilitiert wurde. Im weiteren Kontext des Habilprojekts leitete sie 2006 das hochschuldidaktische Projekt „Cosimos Hochzeit. Liebe Macht Musik im Florenz der Medici 1539“.

Sabine Meine  promovierte 1998 mit einer Arbeit über René Leibowitz (1913–1972) und zur Rezeption der Zwölftonmusik in Paris („Ein Zwölftöner in Paris“…), für die sie von der Paul Sacher Stiftung, Basel, dem Land Niedersachsen und dem Evangelischen Studienwerkes Villigst e. V. gefördert wurde.

Im  Jahr 2000 absolvierte sie das 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin an ihrer Heimathochschule, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zuvor studierte sie dort, an der Universität Hannover und an den Universitäten IV und VIII in Paris Schulmusik, Romanistik und Musikwissenschaft.

Lehrverpflichtungen hatte sie an Hochschulen und Universitäten in Hannover, Münster, Regensburg, Berlin sowie ebenso in Detmold inne. Innerhalb der Lehrtätigkeit hat sie sich immer wieder  herausgehobenen hochschuldidaktischen Projekten gewidmet.

Sabine Meine ist Mitglied der Kommission für Auslandsstudien in der Gesellschaft für Musikforschung und der Wissenschaftsvereine des Deutschen Studienzentrums Venedig e.V. und der Villa Vigoni e.V. sowie Mitglied im Internationalen Beirat der Fachzeitschrift Musica Veneta online.

Sie war als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsdisposition, als Konzertdramaturgin und Musikkritikerin tätig.

A. Monographien

Die Frottola: Musik, Diskurs und Spiel an italienischen Höfen 1500 - 1530 (Centre d’études supérieures de la Renaissance, Collection „Épitôme musical“, hg. v. Philippe Vendrix), London: Brepols, 2013.
Rezension: romanischestudien.de/index.php/rst/article/view/112

Ein Zwölftöner in Paris. Studien zu Biographie und Wirkung von René Leibowitz (1913 - 1972). Augsburg: Dr. Wiß­ner, 2000. (Für Informationen und Rezensionen siehe diesen Link)

B. Herausgegebene Sammelbände

Ein Jahrhundert nationaler Repräsentation. Der deutsche Pavillon auf der Internationalen Kunstausstellung “La Biennale di Venezia” 1912-2012. Hg. gemeinsam mit Jan May, Regensburg: Schnell und Steiner, 2015 (Studi. Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig, neue Folge Band XIII, hg. v. Michael Matheus).

Conflitti culturali a Venezia dalla prima età moderna fino ad oggi. Hg. gemeinsam mit Rotraud von Kulessa und Daria Perocco, Firenze: Cesati, 2014.

2010 bis 2014 Reihenherausgeberin von Venetiana (Vortragsreihen und Monographien des Deutschen Studienzentrums in Venedig), Viella/Rom.

Barcarola. Il canto del gondoliere nella vita quotidiana e nell'immaginazione artistica. Hg. unter Mitarbeit von Henrike Rost, Rom: Viella, 2015 (Venetiana 16).

Spazi veneziani. Topografie culturali di una città. Rom: Viella, 2014 (Venetiana 2014).

Auf schwankendem Grund. Dekadenz und Tod im Venedig der Moderne. Aus Anlass von 100 Jahre „Tod in Venedig“, Novelle von Thomas Mann. Hg. gemeinsam mit Günter Blamberger, Björn Moll und Klaus Bergdolt, München: Fink, 2014 (Morphomata 15).

Amor docet musicam. Musik und Liebe in der Frühen Neuzeit. Hg. gemeinsam mit Dietrich Helms, Hildesheim: Olms, 2012.

Musik und Popularität. Aspekte zu einer Kulturgeschichte zwischen 1500 und heute. Hg. gemeinsam mit Nina Noeske (Populäre Kultur und Musik, Band 2), Münster: Waxmann, 2011.

„Dahin!“ Musikalisches Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten. Hg. gemeinsam mit Rebecca Grotjahn, Hildesheim: Olms, 2011 (Jahrbuch Musik und Gender Band 4).

Gattungs- als Kulturgeschichte. Festschrift für Arnfried Edler. Hg. gemeinsam mit Christine Siegert, Katharina Hottmann, Martin Loeser und Axel Fischer, Hildesheim: Olms, 2008.

Puppen, Huren, Roboter. Körper der Moderne in der Musik 1900 - 1930. Bericht über die Vortragsreihe im Rahmen der Gender Studies an der Hochschule für Musik und Theater WS 2003/04. Hg. gemeinsam mit Katharina Hottmann, Schliengen: Argus, 2005.

Reihe und System – Signaturen des 20. Jahrhunderts. Symposiumsbericht. Institut für Musikpädagogische Forschung der HMT Hannover 2004 (Monographien 9). musicweb.hmt-hannover.de/IfMpF/

Musik, Wissenschaft und ihre Vermittlung. Bericht über die Internationale Musikwissenschaftliche Tagung der Hochschule für Musik und Theater Hannover 26. - 29. September 2001. Hg. gemeinsam mit Arnfried Edler, Augsburg: Wißner, 2002. (Rezension in Revue de Musicologie 2 (2002), S. 433-435).

 

C. Aufsätze (Auswahl)

I. Musikkultur der Moderne (spätes 19. und 20. Jahrhundert)

„‚Bad Boys’ in musica. Futurismo in America.“ In: L’Europa Futurista. Simultaneità, Costruttivismo, Montaggio, hg. v. Mauro Ponzi und Aldo Mastropasqua, Milano: Mimesis, 2015, S. 201-217.

„Ewige Harmonie. Wahl-Heimat Rom im späten 19. Jahrhundert.“ In: Musik und Kitsch, hg. v. Katrin Eggers und Nina Noeske, Hildesheim 2014 (Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover 7), S. 63-76. 

„Wagner in Venedig. Projektionen und Realitäten“. In: Musiktheorie, Zeitschrift für Musikwissenschaft, hg. von Klaus Pietschmann und Matthias Schmidt, 28 (2013) 2, S. 138-153.

„Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten im 19. und 20. Jahrhundert. Eine Einführung.“ In: „Dahin!“ Musikalisches Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten. Jahrbuch Musik und Gender Band 4, hg. v. Sabine Meine und Rebecca Grotjahn, Hildesheim 2011, S. 15-20.

„Âme parsifalienne“ – Blicke auf die Salonnière Nadine Helbig.“ In: „Dahin!“ Musikalisches Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten. Jahrbuch Musik und Gender Band 4, hg. v. Sabine Meine und Rebecca Grotjahn, Hildesheim 2011, S. 89-99.

„Liszt am Kapitol. Der Musiksalon Nadine Helbigs – eine deutsch-römische Idylle des späten 19. Jahrhunderts.“ In: Rom – Nabel der Welt. Macht, Glaube, Kultur von der Antike bis heute, hg. v. Jochen Johrendt und Romedio Schmitz-Esser, Darmstadt 2010, S. 155-172.

„Einleitung“, gemeinsam mit Manuela Schwartz. In: Der Musiksalon, Themenheft, Die Tonkunst (2010), Heft 1, S. 3-14.

„Perspektiven aus deutsch-römischen Idyllen in Rom. Zur Rekonstruktion des Musiksalons Nadine Helbigs“. In: Der Musiksalon, Themenheft, Die Tonkunst (2010), Heft 1, S. 22-36.

„Einführende Bemerkungen“. In: Puppen, Huren, Roboter. Körper der Moderne in der Musik 1900-1930. Bericht über die Vortragsreihe im Rahmen der Gender Studies an der Hochschule für Musik und Theater WS 2003/04, hg. gemeinsam mit Katharina Hottmann, Schliengen 2005, S. 10-33.

„Mehr als ‚ein angenehmes oder nützliches Spielwerk’ – Musik- und Gesellschaftskritik bei Adorno“. In: Leiden beredt werden lassen. Beiträge über das Denken Theodor W. Adornos, hg. v. Joachim Perels, Hannover 2006 (Diskussionsbeiträge des Instituts für Politische Wissenschaft der Universität Hannover 32), S. 133-155.

„Zwischen Assimilation und Ideologie – Zur Biographie des Zwölftöners Leibowitz“ und Vorwort (gemeinsam mit Hartwig Lehr, Carola Schormann und Andreas Waczkat). In: Wozu Biographik? Zur Rolle biographischer Methoden in Vermittlungsprozessen und Musikanalyse. Bericht über die Tagung der Fach­gruppe „Musikwissenschaft und Musikpädagogik“ in der Gesellschaft für Musikforschung, Lüneburg 30. November - 1. Dezember 2002, im Auftrag der Fachgruppe hg. v. Andreas Waczkat, Rostock: Universität Rostock 2003, S. 75-83 und 5-9.

„Der Musiker als Übersetzer – Zur Schönberg-Rezeption in Paris durch René Leibowitz“. In: As­pekte historischer und systematischer Musikforschung, hg. v. Christoph-Hellmut Mahling und Kristina Pfarr Mainz 2003 (= Bericht über die Jahrestagung der GfM 1997), S. 315-323.

 „Der Komponist als Interpret – Der Interpret als Komponist – René Leibowitz im Briefwechsel mit Theodor W. Adorno (Kommentierter Quellentext)“. In: Musiktheorie 1/Frühjahr 1996, hg. v. Hermann Danuser, S. 53-65.

„A propos René Leibowitz“. In: Mitteilungen der musica reanimata, hg. v. Albrecht Düm­ling, Berlin, Februar 1996, S. 1-7.

„‚Schönberg ist tot’ – Es lebe Schönberg! – René Leibowitz – Ein Pionier der ‚Stunde Null’ im Spannungsfeld von Fortschritt und Tradition“. In: Das Orchester 2/Februar 1996, S. 16-21.

„Wahn oder Sinn – Salvador Dalìs ‚Opéra-Poèma Etre Dieu’“, in NZfM 6/1993, S. 20-23.

„John Cage und Europa“. In: Noten und Notizen, Magazin der Hannoverschen Gesell­schaft für Neue Musik Nr. 11, August 1992, S. 6-11.

„‚Scenes from my childhood are with me’. Biographische Momente in den ‚114 Songs’ von Charles E. Ives.““ In: Musik und Bildung 3/1992, S. 9-14.

 

II. Musikkultur der Renaissance

La frottola e la cultura del riso alla corte di Isabella d’Este Gonzaga“. In: Maestranze, artisti e apparatori per la scena dei Gonzaga (1480-1630). Atti del convegno internazionale di studi (Mantova, 26 - 28 febbraio 2015), hg. v. Simona Brunetti, Bari 2016 (visioni teatrali 6, collana diretta da Franco Perrelli), S. 143-155.

„Amore è musico. Musik im Liebesdiskurs“. In: Musik in der Kultur der Renaissance. Kontexte, Disziplinen, Diskurse, hg. v. Nicole Schwindt unter Mitarbeit von Christoph Schanze, Laaber 2015 (Handbuch der Musik der Renaissance 5), S. 241-272. 

„Musikleben jenseits der Kurie. Weltliche Klänge der Palazzi und Straßen Roms im frühen 16. Jahrhundert“. In: Martin Luther in Rom: Kosmopolitisches Zentrum und seine Wahrnehmung, Internationale Tagung des Deutschen Historischen Instituts und des Melanchthon-Zentrums, Rom, 16. - 20. Februar 2011, Druck in Vorbereitung. 

„Prolog“. In: „Amor docet musicam“. Musik und Liebe in der Frühen Neuzeit, hg. gemeinsam mit Dietrich Helms, Hildesheim 2012, S. 9-22.

„Liebe und Musik – eine populäre Beziehung im Italien des 16. Jahrhunderts.“ In: Musik und Popularität. Aspekte zu einer Kulturgeschichte zwischen 1500 und heute, hg. gemeinsam mit Nina Noeske ( Populäre Kultur und Musik, Band 2), Münster 2011, S. 39-58.  

„Musik und die Kultur der Geschlechterbeziehungen in der frühen Neuzeit: Italienische Hofmusik und ars amatoria des frühen 16. Jahrhunderts.“ In: Musik und Gender. Grundlagen – Methoden – Perspektiven, hg. v. Rebecca Grotjahn und Sabine Vogt unter Mitarbeit von Sarah Schauberger, Laaber 2010, S. 110-125.

„Hofmusik als Herrschaftsraum. Das Beispiel der Isabella d’Este Gonzaga“. In: Sabine Meine: „Hofmusik als Herrschaftsraum. Das Beispiel der Isabella d’Este Gonzaga.“ In: zeitenblicke 8, Nr. 2, [30.06.2009], <acronym>URL</acronym>: www.zeitenblicke.de/2009/2/meine/index_html, <acronym>URN</acronym>: urn:nbn:de:0009-9-19677.

„Cosimos Hochzeit. Liebe Macht Musik im Florenz der Medici 1539 – Bericht über ein musikdidaktisches Projekt zur Renaissancemusikkultur“ und Epiphrase zu „Die Macht des Todes und die Ohnmacht des Komponisten“, in: Liebe – Macht – Musik. Methodische Überlegungen zur Interpretation von Musik und musikalischer Bedeutung aus einem kulturwissenschaftlichen Blickwinkel, hg. v. Birgit Bluhm und Andreas Waczkat, Hannover 2008, S. 25-40 und S. 94-96.

„Musikalische Spuren konfessioneller Spannungen an den Höfen von Renée de Valois und Ercole II d’Este im Ferrara des 16. Jahrhunderts“, in: Feste – Opern- Prozessionen. Musik als kulturelle Präsentation. Jahrbuch Musik und Gender Band 1, hg. v. Katharina Hottmann und Christine Siegert, Hildesheim 2008, S. 27-43.

„Ernst im Spiel. Orazio Vecchis Madrigalkomödien“. In: Gattungs- als Kulturgeschichte. Festschrift für Arnfried Edler, hg. v. Christine Siegert, Katharina Hottmann, Sabine Meine, Martin Loeser und Axel Fischer, Hildesheim 2008, S. 25-38.

„Im Herzen der Geistlichkeit. Musikleben von Kurtisanen in Rom um 1500“. In: Orte der Musik. Kulturelles Handeln von Frauen in der Stadt, hg. v. Susanne Rode-Breymann, Köln/Weimar 2007, S. 107-126.

„‚Vergine bella’ – ‚Vergine sacra’: Weltliche Modelle für die Marienverehrung in der italienischen Renaissancemusik.“ In: Modell Maria. Beiträge der Vortragsreihen Gender Studies 2004 - 2006 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, hg. v. Martina Bick, Beatrix Borchard, Katharina Hottmann und Krista Warnke, Hamburg 2007, S. 111-132.

„‚Amerò, non amerò’. Frottola und Volkslied – Höfische Spiele auf Nähe und Distanz im Italien des frühen 16. Jahrhunderts.“ In: Lied und populäre Kultur. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 49 (2004), hg. v. Max Matter und Tobias Widmaier, Münster 2005, S. 11-49.

„Fra poesia per musica e madrigale: il petrarchismo musicale a Roma“. In: Petrarca e Roma. Atti del convegno di studi (Roma, 2 - 4 dicembre 2004), hg. v. Maria Grazia Blasio, Anna Morisi e Francesca Niutta, Roma 2006, S. 295-306.

„Cecilia without a halo: The changing musical virtus“. In: Music in Art. International Journal for Music Iconography XXIX (2004), 1-2 , CUNY 2005 (= Proceedings of the ninth conference of the research center for Music Iconography, cosponsored by the Metropolitan Museum of Art, commemorating the 20th anniversary of death of Emanuel Winternitz (1898-1983), New York City, 5-8 November 2003, Vol. 1), S. 104-113.

„Selbstinszenierung und Distinktion – Zur Funktion der höfischen Musik bei Isabella d’Este Gonzaga.“ In: Frauen und Musik im Europa des 16. Jahrhunderts: Infrastrukturen – Aktivitäten – Motivationen, hg. v. Nicole Schwindt, Kassel 2005 (Trossinger Jahrbuch zur Renaissanceforschung 4), S. 51-75.

„Pausen für Isabella. Musik und Otium am Renaissancehof“. In: Tacet. Non tacet. Zur Rhetorik des Schweigens. Festschrift für Peter Becker zum 70. Geburtstag, hg. v. Charlotte Seither in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Saarbrücken 2004, S. 84-90.

„Isabella d’Este Gonzaga“. Grundseite im Internet-Projekt MuGi (Musik und Gender im Internet). Online-Publikation in: mugi.hfmt-hamburg.de

„‚Colla mano, col cervello’. Künstlerisches Selbstbewußtsein in Porträts der Frühen Neuzeit“. In: Um klar zu sehen. Freundesgabe für Horst Ruprecht zum 80. Geburtstag, hg. v. Peter Becker, Institut für musikpädagogische Forschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Monographie Nr. 5), Hannover 2003, S. 83-110 / 2. durchgesehene Auflage, Hannover 2016, S. 83-110.

 

III. Weiteres (Fachdidaktik, Methodenreflexion, weitere musikhistorische Themen)

(s. a. Qualifikationsarbeiten)

„Auch ich in Italien. Erfahrungen einer Musikwissenschaftlerin“. In: Musik und Ästhetik, 19. Jahrgang, Heft 74, April 2015, S. 88-92.

„Blick ins Grüne. Empfindsame Perspektiven in Giovanni Paisiellos Nina o la pazza per amore (1789)“. In: History/Herstory. Alternative Musikgeschichten, hg. v. Annette Kreutziger-Herr und Katrin Losleben, Köln/Wien/Weimar 2009, S. 279-303.

„Gattungsgeschichte als Kulturgeschichte. Einleitende Gedanken“, gemeinsam mit Christine Siegert, Katharina Hottmann, Martin Loeser und Axel Fischer. In: dies. (Hg.): Gattungs- als Kulturgeschichte. Festschrift für Arnfried Edler, Hildesheim: Olms 2008, S. 7-25.

„Cosimos Hochzeit. Liebe Macht Musik im Florenz der Medici 1539 – Bericht über ein musikdidaktisches Projekt zur Renaissancemusikkultur“ und Epiphrase zu „Die Macht des Todes und die Ohnmacht des Komponisten“. In: Liebe – Macht – Musik. Methodische Überlegungen zur Interpretation von Musik und musikalischer Bedeutung aus einem kulturwissenschaftlichen Blickwinkel, hg. v. Birgit Bluhm und Andreas Waczkat, Hannover 2008, S. 25-40 und S. 94-96.

„Einführende Bemerkungen.“ In: Puppen, Huren, Roboter. Körper der Moderne in der Musik 1900-1930. Bericht über die Vortragsreihe im Rahmen der Gender Studies an der Hochschule für Musik und Theater WS 2003/04, hg. gemeinsam mit Katharina Hottmann, Schliengen 2005, S. 10-33.

„‚This nothing's more than matter.’ Ophelia. Die Frau in Hamlets Schatten.“ In: Musik. Frau. Sprache – Interdisziplinäre Frauen- und Genderforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, hg. v. der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Kathrin Beyer und Annette Kreutziger-Herr, Herbolzheim 2003, S. 217-237.

„Höfliche Wut. Figaros Streit in der Arie ‚Non più andrai’ aus Mozarts Le Nozze di Figaro“. In: Musik und Bildung 4, August/September 2001, hg. v. Hans Bäßler, Mainz: Schott, S. 20-26.

„‚Scenes from my childhood are with me’. Biographische Momente in den ‚114 Songs’ von Charles E. Ives“. In: Musik und Bildung 3/1992, S. 9-14.

„Helmut Lachenmann: ‚Accanto’ (1976).“ In: Musik und Bildung 6/1991, S. 65-70.

 

D. Rezensionen, Berichte, Lexikonartikel

„Also singen wir. 60 Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, hg. von Dirk Naguschewski und Stefan Willer, Berlin, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung 2010, Sonderausgabe von Trajekte, Zeitschrift des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin. Zum 60. Geburtstag der Herausgeberin Sigrid Weigel“. In: Lied und Populäre Kultur. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs Freiburg, 58. Jahrgang 2013, S. 288-289.

„Renaissance. Musik“. In: Enzyklopädie der Neuzeit, hg. v. Friedrich Jaeger und dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, Band 11, Stuttgart/Weimar 2010, Sp. 50-55.

„Prima und seconda pratica“. In: Enzyklopädie der Neuzeit, hg. v. Friedrich Jaeger und dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, Band 10, Stuttgart/Weimar 2009, Sp. 347-350.

„Monodie“. In: Ebd., Band 8, Stuttgart/Weimar 2008, Sp. 709-711.

„Intermedien“. In: Ebd., Band 5, Stuttgart/Weimar 2007, Sp. 1079-1084.

„Rene Leibowitz“. In: Lexikon exilierter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit, hg. v. Claudia Maurer Zenck und Peter Petersen unter Mitarbeit von Sophie Fetthauer. Online-Projekt der Universität Hamburg, www.lexm.uni-hamburg.de.

„Cecilia Campa: Il musicista filosofo e le passioni. Linguaggio e retorica dei suoni nel Seicento europeo. Napoli 2001“. In: Die Musikforschung 58 (2005), 1, S. 84-86.

„Jean-Etienne Marie“. In: MGG, 2. Ausgabe, Personenteil 11, Kassel/Stuttgart etc. 2004, Sp. 1089.

„Jean-Louis Martinet“. In: ebd., Sp. 1189-1190.

 „René Leibowitz“. In: Ebd. Personenteil 10, Kassel/Stuttgart etc. 2003, Sp. 1514-1515.

„Maurice Leroux“. In: Ebd., Sp. 1633-1634.

„Maxime Jacob“. In: Ebd., Personenteil Bd. 9, Kassel/Stuttgart etc. 2003, Sp. 805/06.

„Hans Bäßler/Ortwin Nimczik/Peter Schatt: Neue Musik vermitteln. Analysen – Interpretationen - Unterricht. Mainz 2004.“ In: Musik und Bildung 4 (2004), S. 79-80.

„Claudio Gallico: Sopra li fondamenti della verità. Musica italiana fra XV e XVII secolo. Roma: Bulzoni Editore 2001. 442 S. Notenbspe. („Europa delle Corti, Centro studi sulle società di antico regime. Biblioteca del Cinquecento 97.), September 2002“. In: Die Musikforschung, 1/2003, S. 80/81.

„Bericht über das 2. Trossinger Symposium zur Renaissancemusikforschung: Gesang zur Laute/Singing to the Lute, 26. April 2002. In: Die Musikforschung 4/2002, S. 415.

„Paul Dessau. ‚Let’s hope for the Best’. Briefe und Notizbücher aus den Jahren 1948 bis 1978. Im Auftrag der Stiftung Archiv der Akademie der Künste, hg. v. Daniela Reinhold. Hofheim: Wolke 2000 (= Archive der Musik des 20. Jahrhunderts Band 5).“ In: Positionen, hg. v. Gisela Nauck, No­vember 2002, S. 49.

„Bericht über die Internationale Tagung „Musik, Wissenschaft und ihre Vermittlung“ und die Jah­restagung der Gesellschaft für Musikforschung Hannover 26. bis 29. September 2001“. In: Die Mu­sikforschung 2/2002, S. 185/186.

„Astrid Laakmann: ‚... nur allein aus Liebe der Musica’ – Die Bückeburger Hofmusik zur Zeit des Grafen Ernst III. zu Holstein-Schaumburg als Beispiel höfischer Musikpflege im Gebiet der ‚Weser­renaissance’. Münster 2000 (Musik in Westfalen. Hg. v. K. Hortschansky 4)“. In: Die Musikforschung 2/2002, S. 202-203.

„Quartett live – Musik zu viert. Das Nomos-Quartett macht Schule – Ein Projekt für das Schuljahr 2001/2002 gefördert von der Stiftung Kulturregion Hannover, der Region Hannover und der Hochschule für Musik und Theater Hannover“. In: vds-magazin April 2002. S. 27-28.

„Dem musikalischen Ausdruck auf der Spur. Quartett live – Musik zu viert: Ein Projekt mit dem Nomos-Quartett Hannover“. In: NMZ 5/2002, S. 23.

„Kammeroper als geschlossene Gesellschaft. Peter Maxwell Davies‘ Der Leuchtturm in Braun­schweig“. In: Das Orchester 4/2002, S. 37.

„Zufälliges gefällig?“ – John Cages sämtliche Europeras an der Staatsoper Hannover. In: Das Orchester 2/2002, S. 42.

„Preisträger im Schatten der Hilliards. ‚Guarda...’ – Einsichten von Luca Belcastro“. In: Noten und Notizen, Magazin der Hannoverschen Gesellschaft für neue Musik Nr. 29. August 2001, S. 15/16.

„René Leibowitz“. In: The New Grove Dictionnary of Music and Musicians, 2nd edition (2. Ausgabe), hg. v. Stan­ley Sadie. London 2001, S. 501-502.

„René Leibowitz: Träume vom Tod und vom Leben für Solisten, Chor und Orche­ster op. 33“. In: Metzler Oratorien- und Chormusikführer, hg. v. Silke Leopold und Ullrich Scheideler, Kassel/Stuttgart 2000, S. 403-405.

„Mauricio Kagel“ und „Maurice Ravel“, Chormusik und Biographie. In: Harenberg Chormusikfüh­rer, hg. v. Hans Gebhard, Dortmund 1999, S. 483-485 und S. 713-714.

„Peter Burkholder: All made of tunes: Charles Ives and the uses of musical borrowing, Yale University Press, New Haven und London, 1995“. In: NZfM 4/1997, S. 74.

„Peter Burkholder/Geoffrey Block (ed.): Charles Ives and the classical tradition, Yale University Press 1996“. In: NZfM 4/1997, S. 75.

„Matthias Spahlinger: Intermezzo/128 augenblicke – systematisch geordnet, variabel zu spielen/ in dem ganzen ocean von empfindungen eine welle anhalten. CD, R. Regös, Klavier, D. Spohr, Stimme, W. Seyfarth, Klari­nette, U. Heinen, Violoncello. Sinfonieorchester des HR, Ltg. Jürg Wyttenbach, Südfunk­chor Stutt­gart, Ltg. K.M. Ziegler.“ In: Das Orchester 7-8/1994, S. 93.

„Wassily Kandinsky und Arnold Schönberg – der Briefwechsel, hg. v. Jelena Koch, Stuttgart 1993“. In: NZfM 5/1994, S. 84/85.

„James Pritchett: The Music of John Cage, Cambridge University Press, Cam­bridge 1993“. In: NZfM 5/1994, S. 82.

„Aaron Copland: Works for piano. Vol. I /Wergo“. In: NZfM 3/1994, S. 66/67.

„Hans-Jürgen von Bose, Werkgeschichtliches Porträt“. In: Metzler Komponisten Lexikon, hg. v. Horst Weber, Stuttgart 1992, S. 82-83.

„Band I der Veröffentlichungen der Paul Sacher Stiftung: Pierre Boulez/John Cage – Correspondance et Docu­ments, hg. v. J.-J. Nattiez, Winterthur 1990“. In: Musik und Bildung 1993.

E. Vorträge (ungedruckt)

„Les frottole de Spinacino“. Vortrag auf der Tagung «Francesco Spinacino 1507-2007», veranstaltet v. Philippe Vendrix, Dinko Fabris, John Griffith, Centre d’Etudes Supérieures de Renaissance, 30. 11.-01.12. 2007.

Einführung in “Cosimos Hochzeit. Liebe Macht Musik im Florenz der Medici 1539“. HMT Hannover, 01. Juni 2006.

„Cosimos Hochzeit. Liebe Macht Musik im Florenz der Medici 1539. Ein musikdidaktisches Projekt zur Renaissancemusikkultur in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Deutsches Historisches Institut in Rom, 28. September 2006 im Rahmen von Musicologìa oggi (= Einführungsvortrag zur Diskussionstagung der Fachgruppe Musikwissenschaft/ Musikpädagogik der Gesellschaft für Musikforschung).

“Solo frottole?” Prof. Francesco Luisi (Università degli studi di Parma) im Studiengespräch über die Hofmusik des frühen 16. Jahrhunderts in Italien mit Dr. Sabine Meine, Deutsches Historisches Institut in Rom, Musikgeschichtliche Abteilung, Donnerstag, 13. Oktober 2005 (Musicologià oggi).

“Forse che si, forse che no. Zur Funktion von musica cortigiana im kulturellen Diskurs in Italien 1500 – 1530: die Frottola.“ Vortrag im Rahmen von: Frühneuzeitforschung als Kulturgeschichte/Histoire des Temps modernes et paradigme culturaliste, 2. Sommerkurs des DHI Paris, 27.- 29. Juni 2005. 

„Musikalischer Petrarkismus in der Renaissance“. Schwabenakademie Kloster Irsee im Rahmen des Symposiums „Petrarca und die Musik“ aus Anlass des 700. Geburstag von Petrarca, 27. August 2004.

„’Amore musico’- Zur Rolle der Musik in Liebestraktaten des Cinquecento“. Medieval and Renaissance Music Conference 31. Juli – 3. August 2003. Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Diskussionsforum Neue Musik – Öffentliches Gespräch mit Annette Schlünz, Komponistin und Eckart Beinke, Oh-Ton-Ensemble, in der Gedok Hannover 3. Juni 2003.

„Puppen, Huren, Roboter. Körper der Moderne in der Musik 1860-1930 – Ein Projekt für Forschung und Lehre im Rahmen der Gender-Studies an der HMT Hannover. Einführungsvortrag, gemeinsam mit Katharina Hottmann im Rahmen des Fests der Wissenschaft November 2002.

„Ophelia – Gesang von Wahn und Schrecken im Schatten Hamlets. Wandel einer weiblichen Gestalt von Shakespeare zu Heiner Müller und Wolfgang Rihm“. In: Bericht über das Symposium Musiktheater von Wolfgang Rihm, München/Theaterakademie 5. Mai 2001.

„Scopri lingua. Beobachtungen zu Frottola-Sammlungen des frühen Cinquecento“. Freies Referat im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung HM Düsseldorf September 2002.

„Zwischen russischer Ikonenästhetik und moderner Abstraktion. Igor Strawinskys Ballett Les Noces im Kontext“. Öffentlicher Vortrag, Hochschule für Musik und Theater Hannover, 13. Juli 2001.

„Bewegte Komponistenporträts: Zum Beispiel Mozart.“ Einführungsvorträge zu kulturpolitischem Kontext, Dramaturgie und Ästhetik von Verfilmungen zu W. A. Mozarts Biographie (K. Hartl: Wen die Götter lieben, K. Kirschner: Mozart – Aufzeichnungen einer Jugend (1976)/Jean-Marie Straub: Chronik der Anna Magdalena Bach, M. Forman: Amadeus 1982), Kommunales Kino in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Januar – Februar 2001.

„From Ives to Toothbrush Time – Amercan Art Songs.” Moderation des Liederabends der Ge­sangsklasse Prof. Norma Enns, HMT Hannover Mai 1999.

„Ein Zwölftöner in Paris. René Leibowitz“. Vortrag und Gesprächskonzert, Folkwang Hoch­schule Essen, Januar 1998.

F. Qualifikationsarbeiten (ungedruckt)

„Stationen einer Entwicklung – Annäherungen an die Person und Musik Wolfgang Amadeus Mo­zarts durch Klaus Kirschners Film‚ Aufzeichnungen einer Ju­gend’ . Ein Unterrichtsversuch in Klasse 10“. Studienseminar Hannover I 2000.

 

„Analytische und didaktische Aspekte im Liedschaffen von Charles E. Ives“, HMT Hannover 1990.

G. Programmredaktionen, Werkeinführungen (Auswahl)

Programmredaktion für Konzert 4, musik heute 1999/2000 des Arditti Quartetts mit Streichquartet­ten von Cerha, Schönberg, Wellesz und Utz (UA).

Einführungen in Werke von James Dillon und Fergus Johnston. In: Almanach WIEN MODERN 1998 – An den Rändern Europas, hg. v. Bernd Odo Polzer und Marie-Therese Rudolph, S. 151, 174.

Programmeinführung in das Eröffnungskonzert der Henri-de-Toulouse-Lautrec-Ausstellung im Sprengel Museum Hannover mit französischer Kammermusik der Jahrhundertwende, Ensemble Musica Viva, Oktober 1997.

Programmeinführung zu Triple Duo, Konzert des Neuen Ensembles Hannover (Boulez, Carter, Stock­hausen u.a.), Januar 1997.

Biographie von Brian Ferneyhough sowie Einführun­gen in seine Werke Missa Brevis, La Chute d' Icare und das 4. Streichquar­tett. In: Almanach WIEN MODERN 1997 – Voices. Words (Internat. Festival mit Musik des 20. Jhd., veranst. v. d. Kulturabteilung der Stadt Wien, der Wiener Konzert­hausgesellschaft u.a.), S. 97f., 179f., 190, 240f.

Programmeinführung zu Karlheinz Stockhausen – Karel Goeyvaerts, der serielle Anfang und die Folgen, Kon­zert des Schlagzeugensembles der Hochschule, Dezember 1996.

Jahresprogramm 1996 des Alban Berg Quartetts, veranstaltet vom Wiener Konzerthaus, (Biographien und Werke von Wolfgang Rihm, Alfred Schnittke und Luciano Berio).

CD des Nomos Quartetts (Schubert: Streichquartett in d-Moll D 810 Der Tod und das Mädchen, Schosta­kowitsch: Streichquartett in c-Moll op. 110), 1996.

 „Jacques Ibert: Cinq Pièces en trio für Oboe, Klarinette und Fagott“. In : Die klassizistische Moderne in der Musik des 20. Jahrhunderts, Begleitpublikation zur Konzertreihe im Rahmen der Veranstaltungen „10 Jahre Paul Sacher Stiftung“, Basel 1996, S. 274-275.

„Latente Lyrik – Zum Webern – Schubert-Programm des Cherubini-Quartetts“, „Ernstes Spiel mit der Ordnung – Zur Serenade op. 24 von Schönberg“, „Zusammenhangsvisionen – Zur Passacaglia op. 1 von Webern“, „Nicht bauen, sondern ausdrücken? – Zu Schön­bergs kurzen Klavierstücken“. Schleswig Holstein Musik Festival 1996.

„die in die Welt kommen und aus ihr gehen – Younghi Pagh-Paan: ‚Noch...’ für Frauenstimme und Viola nach Gedichten von Rose Ausländer in memoriam Ysang Yun“. Programmheft zum Gedenk­konzert Ysang Yun, Sonderkonzert musik heute, Hannoversche Gesellschaft für Neue Musik und NDR, 16. Januar 1996, Landesfunkhaus Niedersachsen.

Programmheft, Moderation und Konzertredaktion zum Porträtkonzert René Leibowitz der Hannover­schen Gesellschaft für Neue Musik am 9. Januar 1996.

Einführung im Booklet der CD „Kammermusik von René Leibowitz“, Label Divox, Rheinfel­den, Januar 1996, S. 6-11.

Programmheft und Moderation zum Gesprächskonzert „René Leibowitz – Ein vernachlässigter Pionier der Avantgarde“ im Rahmen der Reihe „Verfolgung und Wiederentdeckung der mu­sica reanimata“, Förderverein zur Wiederentdeckung NS-verfolgter Komponisten und ihrer Werke e.V., Konzerthaus Berlin, 30. November 1995.

Programm- und Konzertredaktion zu Kreisformen und Rotationen, Konzert der Hochschule im Sprengel Museum Hannover (gemeinsam mit Prof. Andreas Boettger, (Schlagzeug), Prof. Norma Enns (Ge­sang), Prof. Lajos Rovatkay (Studio für Alte Musik)), Mai 1995.

Benjamin Britten: Ein Sommernachtstraum, Programmheft eines Projektes des Studiengangs Oper und Opernchor, Februar 1995.

Das Neue Werk, Hamburg, November 1993 (Oktette von Yun, Kelterborn, Blacher und Beyer).

Einführung in das Orchesterkonzert (Ltg. Prof. Lutz Köhler), Musik und Theater in Herrenhausen (De­bussy, R. Strauß, Mozart), Juli 1993.

„Spiel ohne Ende – geliebt, verlacht, verkannt. Anmerkungen zu Così fan tutte“. In: Programmheft eines Projektes des Studiengangs Oper, HMT Hannover, Februar 1993.

H. Rundfunksendungen und Filmbeiträge

Interview für den Dokumentarfilm der Region Venedig zum Festjahr Richard Wagner (1813-2013), Regie: Gianni di Capua, Dezember 2012

Interview für die Sendung Musik um Luther in Rom, in: Zeitzeichen, WDR am 11.12. 2012. Redaktion: Reiner Schulte

Interview für die Sendung über „Isabella d’Este. Kunstförderin der Renaissance“, in: Zeitzeichen, WDR am 26. Mai 2009, Redaktion: Michael Struck-Schloen.

Interview aus Anlass der Tagung „Amor docet musicam. Musik und Liebe in der Frühen Neuzeit“, Universität Osnabrück 26.- 28. März 2009, in: Mosaik, WDR 3, 25. März 2009. Redaktion: Michael Struck-Schloen.

„‚Fadensonnen für 17 Instrumente’ (1993) von Annette Schlünz“. In: Atlas der Moderne (126). Musik­passagen, Radiosendung des WDR 3, Juli 2000.

„Zu Klavierstücken Eduard Steuermanns“. Atlas der Moderne, Radiosendung des WDR, Juni 1998.

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