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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis HfM Detmold/Frank Beyer

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Bildnachweis Stephan Summers

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Prof. Dr. Rebecca Grotjahn

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Prof. Dr. Rebecca Grotjahn

Fakultät für Kulturwissenschaften

Professorin

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn > Bereich Prof. Dr. Rebecca Grotjahn

Professorin - Stellvertretende Geschäftsführende Leiterin

Telefon:
+49 (0) 5231 - 975 661
Büro:
1.06
Sprechzeiten:

Sprechzeiten im WS 2017/18: Do, 14:30–16:00 Uhr
Detmold, Forum, Raum 1.06
Bitte immer per E-Mail anmelden: grotjahn@mail.uni-paderborn.de; Sie bekommen dann eine individuelle Zeit.
Wenn Sie eine Hausarbeit nachbesprechen möchten, melden Sie sich bitte spätestens drei Tage vorm Wunschtermin an.
Die Gespräche können – nach entsprechender Vereinbarung – auch per Skype stattfinden.

Am 16. November findet leider keine Sprechstunde statt. Bitte melden Sie sich im Notfall per E-Mail.

Spielregeln für Modulabschlussarbeiten

Web:

A. Forschungsschwerpunkte
  • SängerInnen und Geschichte des Singens
  • Geschichte des Liedes
  • Musikalische Alltags- und Sozialgeschichte
  • Materialität und Digitalität in der Musik
  • Musikalische Autorschaft
  • Musikwissenschaftliche Genderforschung
  • Musik in der NS-Zeit

Behandelt anhand von Persönlichkeiten wie

  • Johann Sebastian Bach, Hector Berlioz, Benjamin Bilse, Angelica Catalani, Fanny Hensel, Josephine Lang, Zarah Leander, Olivier Messiaen, Wolfgang Amadeus Mozart, Arnold Schönberg, Wilhelmine Schröder-Devrient, Clara und Robert Schumann, Ethel Smyth, Richard Strauss, Richard Wagner.
B. Aktuelle Drittmittelprojekte
  1. Technologien des Singens. Untersuchungen zum Dispositiv Singen – Körper – Medien in der Frühzeit der Tonaufnahme.
    Interdisziplinäres Forschungsprojekt, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  2. Zentrum Musik – Edition – Medien (ZenMEM)
    Verbundprojekt, gefördert vom Bundesministerim für Bildung und Forschung
  3. Detmolder Hoftheater 1825–1875: Entwicklung eines MEI- und TEI-basierten Modells kontextueller Tiefenerschließung am Beispiel des Detmolder Hoftheaters im 19. Jahrhundert
    Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
C. Betreute Dissertationen

Abgeschlossen:

  • Dr. Stephan A. Reinke: Musik im Kasualgottesdienst. Funktion und Bedeutung am Beispiel von Trauung und Bestattung (Abschluss 2009, Publ. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2010)
  • Dr. Margarethe Fischer:  Miliza Korjus: Lebensbeschreibung und Legende. Ein Beitrag zur Sängerinnen-Biographik (Abschluss 2013, Publ. Paderborn: Digitale Sammlungen der Universitätsbibliothek 2014  LIN ZU: https://digital.ub.uni-paderborn.de/hs/content/titleinfo/1218503)
  • Dr. des. Daniela Glahn: Johanna Kinkel – Musikalische Autorschaft im 19. Jahrhundert (Abschluss 2015, Publ. München: Allitera, i. V)
  • Dr. des. Marleen Hoffmann: "Work is the only safe source of happiness" – Ethel Smyths Selbstkonzept und ihr künstlerisches und politisches Handeln (Abschluss 2017).

In Vorbereitung:

  • Matthias Grimminger: Die Operette „Im weißen Rössl“ in ihrer musikalischen Uraufführungsgestalt von 1930
  • Henning Hagedorn: Paul Abraham und die Jazz-Operette
  • Joachim Iffland: Das Erkenntnispotenzial digitaler Musikedition. MEI-basierte Codierungsverfahren als Experimentierfeld musikwissenschaftlicher Forschung
  • Johanna Imm: Das Schlagzeug als gendered musical object und Instrument des Geschlechterdiskurses
  • Nina Jaeschke: Multiperspektivische Räume – Hamburger Clubs im Spannungsfeld von Subkultur und (Kultur-)Politik
  • Luisa Mersch: Medienwandel Tonaufnahme: Einflüsse auf die Gesangskarrieren von Enrico Caruso, Nellie Melba und Luisa Tetrazzini
  • Susanne Meyer-Wirth: Die Musikkultur deutschsprachiger Emigranten in New York
  • Kristina Richts: Robert Schumanns Lieder und Gesänge aus J. W. von Goethes ‚Wilhelm Meister’ op. 98. Studien zur zyklischen Konzeption des Werkes
  • Sarah Schauberger: Das kulturelle Phänomen E-Gitarre
  • Sven Schwannberger: Studio & Amore. Die Gesangskunst des Frühbarock, erläutert anhand italienischer und deutscher Quellen der Zeit
  • Ulrike Heydt: Mein Alltag mit Harfe in Geschichte(n) – eine autoethnographische Instrumentenkunde im Fokus queer-feministischer Gendertheorien

Als Zweitbetreuerin/Zweitgutachterin betreut:

  • Dr. Birgit Kiupel (Universität Hamburg, Fach Geschichte): Zwischen Krieg, Liebe und Ehe – Studien zur Konstruktion von Geschlecht und Liebe in den Libretti der Hamburger Gänsemarkt-Oper (1678–1738) (Abschluss 2008, Publ. Freiburg: Centaurus 2010)
  • Dr. Anke Charton (Universität Leipzig, Fach Theaterwissenschaften): prima donna – primo uomo – musico. Körper und Stimme: Geschlechterbilder in der Oper (Abschluss 2011, Publ. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2012)
1961 - heute

Vita

Prof. Dr. Rebecca Grotjahn, geb. 1961, studierte zunächst Musik, Deutsch und Philosophie für das Lehramt an Gymnasien, anschließend Gesang sowie Musikwissenschaft und Musikpädagogik. 1997 wurde sie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover promoviert, 2004 habilitierte sie sich an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Von 1991 bis 1997 war Rebecca Grotjahn wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, anschließend lehrte sie an den Musikhochschulen Essen, Düsseldorf und Köln. Von 2001 bis 2004 arbeitete sie an ihrem von der DFG geförderten Forschungsprojekt „Sängerinnen und Sängerinnen-Bilder“ an der Hochschule für Musik Köln. 2005 war sie Stipendiatin des Sophie Drinker Instituts für Musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung Bremen und Privatdozentin an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. 2006 wurde sie zur Professorin für Musikwissenschaft mit Schwerpunkt Genderforschung – Musik von Frauen am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn ernannt. Von 2006 bis 2016 hatte sie das Amt der Geschäftsführenden Leiterin des Seminars inne.

Sie wirkt in den Beiräten der Gesellschaft für Musikforschung, des Netzwerks Frauenforschung Nordrhein-Westfalen, des von ihr mitbegründeten  Jahrbuchs Musik und Gender sowie von Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft mit. Von 2002 bis 2013 war sie Sprecherin der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschung.

Im Jahre 2009 erhielt Rebecca Grotjahn den Preis für besondere Lehre, den die Fachschaften der Fakultät für Kulturwissenschaften in diesem Jahr erstmals vergaben.

A. Monographie

Die Sinfonie im deutschen Kulturgebiet 1850 bis 1875. Ein Beitrag zur Gat­tungs- und Institutionengeschichte, Sinzig: Studiopunkt 1998 (Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhun­dert 8) (= überarbeitete Fassung der Dissertation Han­nover, Hochschule für Musik und Theater Hannover, 1997).

B. Herausgegebene Reihen und Periodika

Die Musikforschung. Hrsg. im Auftrag der Gesellschaft für Musikforschung von Oliver Huck (2011/12) bzw. Arnold Jacobshagen (2013/14) und Rebecca Grotjahn, Jg. 64 (2011) bis Jg. 67 (2014).

Jahrbuch Musik und Gender. Von 1 (2008) bis 6 (2013) herausgegeben von Susanne Rode-Breymann (Forschungszentrum Musik und Gender an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Rebecca Grotjahn (Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschung), Hildesheim: Olms-Verlag. Bd. 1 (2008), Bd. 2 (2009), Bd. 3 (2010), Bd. 4 (2011), Bd. 5 (2012). Bd. 6 (2013).

Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, hrsg. von Rebecca Grotjahn, München: Allitera-Verlag, seit 2009 (bisher erschienen: 10 Bände; in Vorbereitung: 4 Bände)

Kompendien Musik, im Auftrag der Gesellschaft für Musikforschung hrsg. von Detlef Altenburg, Wolfgang Auhagen, Gabriele Buschmeier, Rebecca Grotjahn und Dörte Schmidt, 16 Bände, Laaber: Laaber-Verlag, seit 2010 (bisher erschienen: 4 Bände)

Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 4 (2012), Heft 1, Schwerpunkt Gender & Art: Selbstbilder und Selbstkonzepte in den Künsten (als Gastherausgeberin, gem. mit Beate Kortendiek und Mechthilde Vahsen)

C. Herausgegebene Sammelbände

„Dahin...!“ Musikalisches Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten, hrsg. von Sabine Meine und  Rebecca Grotjahn. Jahrbuch Musik und Gender 4 (2011), Hildesheim: Olms 2011.
       Rezension (Daniel Samaga) in: Die Tonkunst 7 (2013), S. 133–135.

Diva – Die Inszenierung der übermenschlichen Frau. Interdisziplinäre Untersuchungen zu einem kulturellen Phänomen des 19. und 20. Jahrhunderts, hrsg. von Rebecca Grotjahn, Dörte Schmidt und Thomas Seedorf, Schliengen: Edition Argus 2011 (Forum Musikwissenschaft, Bd. 7).
       Rez. (Barbara Straumann) in: Lied und populäre Kultur/Song and Popular Culture. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs Freiburg 56 (2011), S.
                282–287.
       Rez. (N. N.) in : Testcard #21: Überleben (Dez. 2011), S. 301f.
       Rez. (Sandra Danielczyk) in: Jahrbuch Musik und Gender 5 (2012), S. 143–145.
       Rez. (Antje Tumat) in: Die Musikforschung 65 (2012), S. 409–411.

Musik und Emanzipation. Festschrift für Freia Hoffmann zum 65. Geburtstag, hrsg. von Marion Gerards und Rebecca Grotjahn, Oldenburg: BIS-Verlag 2010 (Oldenburger Beiträge zur Geschlechterforschung, Bd. 12).

Musik und Gender, hrsg. von Rebecca Grot­jahn und Sabine Vogt unter Mitarbeit von Sarah Schauberger, Laaber: Laaber-Verlag 2010 (Kompendien Musik, Bd. 5).
       Rez. (Thomas Schipperges) in: Die Musikforschung 66 (2013), S. 167f.
       Rez. (Marie-Anne Kohl) in: Jahrbuch Musik und Gender 5 (2012), S. 152–154.

Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin: Die Komponistin Ethel Smyth. Rock Blaster, Bridge Builder, Road Paver: The Composer Ethel Smyth, hrsg. von Cornelia Bartsch, Rebecca Grotjahn und Melanie Unseld, München: Allitera 2010 (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 2).
       Rez. (Elizabeth Wood) in: Jahrbuch Musik und Gender 5 (2012), S. 165–169.
       Rez. (Kadja Grönke) in: Die Musikforschung 65 (2012), S. 173f.
       Rez. (Daniel Samaga) in: Die Tonkunst 5 (2011), S. 566–568.

Deutsche Frauen, deutscher Sang – Musik in der deutschen Kulturnation, hrsg. von Re­becca Grotjahn (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 1), München: Allitera Verlag 2009. 2. korrigierte Ausgabe 2010.

Rezension (Celia Applegate) in: Jahrbuch Musik und Gender 3 (2010), S. 163f.
       Rez. (Claudia Niebel) in: Forum Musikbibliothek 30 (2009), S. 268f.

Louise Farrenc und die Klassik-Rezeption in Frankreich, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Christin Heitmann, Oldenburg: BIS-Verlag 2006 (Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts, hrsg. von Freia Hoffmann, Bd. 2).

Geschlechterpolaritäten in der Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Freia Hoffmann, Herbolzheim: Centaurus 2002 (Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik, hrsg. von Eva Rieger, Bd. 3).
       Rez. (Christine Klein) in: Musikpädagogische Forschungsberichte 9 (2004), S. 222–228.

D. Aufsätze und Artikel

Übersicht:

a) SängerInnen und Geschichte des Singens (Geschlecht der Stimme, Angelica Catalani, Zarah Leander, Wilhelmine Schröder-Devrient etc.)
b) Lied und Liederzyklus (Robert und Clara Schumann, Josephine Lang etc.)
c) Musikalische Alltags- und Sozialgeschichte (Klavier, Höhere Töchter, Musikausbildung, Leipziger Konservatorium, Benjamin Bilse, Institution Konzert etc.)
d) Musikalische Autorschaft

e) Div. Themen zur musikwissenschaftlichen Genderforschung (sofern nicht oben enthalten)
f) Musik in der NS-Zeit
g) Weitere Themen

 

a) SängerInnen und Geschichte des Singens (Geschlecht der Stimme, Angelica Catalani, Zarah Leander, Wilhelmine Schröder-Devrient etc.)

„Du bist heut’ so anders“: Zarah Leanders Karriere vom NS-Star zur Diva des Camp“, in:  Girls just want to have fun (?). Weibliche Starinszenierungen in der populären Musik, hrsg. von Michael Fischer und Christoph Jost (Druck i. V.).

„Ritter vom hohen C – Versuch über die Männlichkeit des Tenors“, in: Der Tenor – Mythos, Geschichte und Gegenwart, hrsg. von Corinna Herr, Arnold Jacobshagen und Thomas Seedorf, Mainz: Schott (Druck i. V.).

„Rival divas“ – zu einem langlebigen Motiv der Stargeschichte, in: Bericht über die Symposien der Internationalen Händel-Akademie 2012 bis 2014, hrsg. von Thomas Seedorf (Veröffentlichungen der Internationalen Händel-Akademie, Bd. 11), Laaber: Laaber-Verlag (Druck i. V.).

„Gar keine Stimme? Wilhelmine Schröder-Devrient, Wagner und das Singen“, in: Bühnenkünstlerinnen des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Nicole K. Strohmann und Antje Tumat, Hannover: Wehrhahn (Druck i. V.).

Martensen, Karin; Kob, Malte; Zakharchuk, Polina; Grotjahn, Rebecca: „Grammophon und Gesangsstimme: Untersuchungen zur Akustik früher Aufzeichnungs- und Abspielgeräte“, in: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA) / Stefan Becker (Hg.), Fortschritte der Akustik – DAGA, 2015, S. 1429–1432. 

„‚Precisely as sung by Her‘ – zur Mediengeschichte des Stars im 19. Jahrhundert“, in: ShePOP – Frauen. Macht. Musik!, hrsg. von rock’n’popmuseumS / Thomas Mania et al., Münster: Telos Verlag 2013, S. 115–131.

Lieder singen – Lieder schreiben (2013) siehe unter „Lied“.

„Singstimme und Geschlechtergeschichte“, in: Musik und kulturelle Identität. Bericht über den XIII. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, hrsg. von Detlef Altenburg und Rainer Bayreuther. Bd. 1: Öffentliche Vorträge, Roundtables und Symposien A, Kassel: Bärenreiter 2012, S. 451–454.

(mit Corinna Herr:) „Stimme und Geschlechteridentität(en). Symposion der Fachgruppe Frauen- und Genderforschung“, in: Musik und kulturelle Identität. Bericht über den XIII. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, hrsg. von Detlef Altenburg und Rainer Bayreuther. Bd. 1: Öffentliche Vorträge, Roundtables und Symposien A, Kassel: Bärenreiter 2012.

„Stimmbesitzer und Sängerdarsteller. Die Inszenierung des Singens auf der Musiktheater-Bühne“, in: FZMw 14 (2011), S. 1–25.
Eine nicht autorisierte, ohne Zustimmung der Autorin gedruckte Version dieses Beitrags auch in: Blickpunkt Bühne. Musiktheater in Deutschland von 1900 bis 1950, hrsg. von Thomas Steiert und Paul Op de Coul, Köln 2014.

„The most popular woman in the world – die Diva und die Anfänge des Starwesens im 19. Jahrhundert“, in: Diva. Die Inszenierung der übermenschlichen Frau, hrsg. von Rebecca Grotjahn, Dörte Schmidt und Thomas Seedorf, Schliengen: Edition Argus 2011 (Forum Musikwissenschaft, Bd. 7), S. 74–97.

„A compleat nest of nightingales in her throat – Angelica Catalani und die Stimme(n) des Stars“, in: „Per ben vestir la virtuosa“. Die Oper des 18. und frühen 19. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen Komponisten und Sängern, hrsg. von Daniel Brandenburg und Thomas Seedorf, Schliengen: Edition Argus 2011 (Forum Musikwissenschaft, Bd. 6), S. 162–176.

„Lilli Lehmann in den USA“, in: Reiseberichte von Musikerinnen des 19. Jahrhunderts. Quellentexte, Biographien und Kommentare, hrsg. von Freia Hoffmann, Hildesheim 2011, S. 253–279.

„Notationskunde oder Die Speicherung des Stars in den Medien des 19. Jahrhunderts“, in: Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft 24 (2010), S. 328–340.

„Geschichte des Singens“, in: Liturgie und Kultur 1 (2010), S. 8–16.

„Das Geschlecht der Stimme“, in: Musik und Gender, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Sabine Vogt unter Mitarbeit von Sarah Schauberger, Laaber: Laaber-Verlag 2010 (Kompendien Musik, Bd. 5), S. 158–169.

„Eine ‚Stimme von fast männlicher Färbung – Zarah Leander und die nationalsozialistische Geschlechterordnung“ (2008) siehe „Musik in der NS-Zeit“

„‚Die Singstimmen scheiden sich ihrer Natur nach in zwei große Kategorien‘. Die Konstruktion des Stimmgeschlechts als historischer Prozess“, in: Puppen, Huren, Roboter. Körper der Moderne in der Musik 1900–1930, hrsg. von Sabine Meine und Katharina Hottmann, Schliengen: Edition Argus 2005, S. 34–57.

„Koketterie und Wahnsinn – zur Weiblichkeit des Koloraturgesangs“, in: Oper aktuell. Bd. XXVII: Die Bayerische Staatsoper 2004/05. Anlässlich der Münchner Opern-Festspiele 2004 hrsg. von der Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opern-Festspiele mit der Intendanz der Bayerischen Staatsoper, München: Stiebner 2004, S. 70–75.

„Frauenberuf Sängerin. Ein Thema musikwissenschaftlicher Frauen- und Geschlechterforschung“, In: Rheinische Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Eine Dokumentation in Wort und Ton, hrsg. von Thomas Synofzik und Susanne Rode-Breymann, Kassel: Merseburger 2003 (Beiträge zur Rheinischen Musikgeschichte, Bd. 164), S. 25–33.

„‚Ein Lied wie dieses muss gebracht werden, ausgestattet – wie ein Theaterstück‘. Willi Forst und die Inszenierung des Singens“, in: Willi Forst. Ein Filmstil aus Wien, hrsg. von Armin Loacker, Wien: Filmarchiv Austria 2003, S. 165–187.

„Diva, Hure, Nachtigall: Sängerinnen im 19. Jahrhundert“, in: Hochschule für Musik Köln: „Frauen in der Musikgeschichte“. Dokumentation der Ringvorlesung im Sommersemester 2001, hrsg. von Susanne Rode-Breymann im Auftrag der Gleich­stellungsbeauftragten Petra Obenaus, Köln: Selbstverlag o. J. [2002], S. 41–55 und S. 124–127.

„Die Soubrette Antonie Held und ihr Kontrakt mit dem Hoftheater zu Hannover.“ In: Viva Voce Nr. 59 (Winter 2001), S. 19–22.

„Angelica Catalani – Das Bild der Diva.“ In: Viva Voce Nr. 57/58 (Sommer/Herbst 2001), S. 9–13.

b) Lied und Liederzyklus (Robert und Clara Schumann, Josephine Lang etc.)

„Das Komponieren von Gedichten – Schumanns Liederzyklus Myrthen“, in: Schumann-Studien 11, hrsg. von Thomas Synofzik und Ute Scholz, Sinzig: Studio.Verlag 2015,  S. 107–130.

„Lieder singen, Lieder schreiben: ‚Sechs deutsche Lieder‘ op. 14 von Josephine Lang und Reinhold Köstlin“, in: Liedersingen. Studien zur Aufführungsgeschichte des Liedes, hrsg. von Katharina Hottmann, Hildesheim: Olms 2013 (Jahrbuch Musik und Gender 6 (2013), S. 15–31.

„‚Mein bessres Ich‘ – Schumanns Myrthen als Selbstbildnis des Künstlers“, in: Autorschaft – Genie – Geschlecht. Musikalische Schaffensprozesse von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, hrsg. von Kordula Knaus und Susanne Kogler, Köln/Wien: Böhlau 2013 (Musik – Kultur – Gender 11), S. 159–178.

„Zyklizität und doppelte Autorschaft im Liebesfrühling von Clara und Robert Schumann“, in: Robert Schumann. Persönlichkeit, Werk und Wirkung. Bericht über die Internationale Musikwissenschaftliche Konferenz vom 22. bis 24. April 2010 in Leipzig, hrsg. von Helmut Loos, Leipzig: Gudrun Schröder Verlag 2011, S. 69–89.

„Rätsel und Lektüren: Zur Zyklizität von Robert Schumanns Liederkreis Myrthen op. 25“, in: Gattungsgeschichte als Kulturgeschichte. Festschrift für Arnfried Edler, hrsg. von Christine Siegert et al., Hildesheim: Olms 2008 (Ligaturen. Schriften der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Bd. 3), S. 149–162.

c) Musikalische Alltags- und Sozialgeschichte (Klavier, Höhere Töchter, Musikausbildung, Leipziger Konservatorium, Benjamin Bilse, Institution Konzert etc.)

„‚Eine Art Klauenseuche unter den Pensionatstöchtern und den Mädchen überhaupt‘: Klavier, Gender und Massenkultur“, in: Geburt der Massenkultur. Beiträge der Tagung des WGL-Forschungsprojekts „Wege in die Moderne. Weltausstellungen, Medien und Musik im 19. Jahrhundert“ im Germanischen Nationalmuseum, hrsg. von Roland Prügel, Nürnberg 2014, S. 122–131.

„Höhere Tochter spielen. Musik, Gender, Bürgerlichkeit um 1900“, in: Einsichten und Aussichten. Ein interdisziplinärer Auftakt, hrsg. von Karoline Spelsberg, Berlin: Lit-Verlag 2013 (Gender 3600, Bd. 1), S. 71–93.

„Playing at Refinement. A Musicological Approach to Music, Gender and Class Around 1900“, in: German History 30 (2012), S. 395–411.

„Fundstück: Zwei Engagements“, in: Jahrbuch Musik und Gender 4 (2011), Hildesheim 2012, S. 149–151.

FrauenMusikRäume – Orte von Frauen in der urbanen Musikkultur. Einleitung, in: Musik – Stadt. Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen, Bd. 3: Musik in Leipzig, Wien und anderen Städten im 19. und 20. Jahrhundert: Verlage – Konservatorien – Salons – Vereine – Konzerte, hrsg. von Stefan Keym und Katrin Stöck, Leipzig: Gudrun Schröder Verlag  2011, S. 369–374.

Alltag im Innenraum: Die ‚Höhere Tochter‘ am Klavier, in: Musik – Stadt. Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen, Bd. 3: Musik in Leipzig, Wien und anderen Städten im 19. und 20. Jahrhundert: Verlage – Konservatorien – Salons – Vereine – Konzerte, hrsg. von Stefan Keym und Katrin Stöck, Leipzig 2011, S. 431–441.

„Das Konservatorium und die weibliche Bildung“, in: Zwischen bürgerlicher Kultur und Akademie. Zur Professionalisierung der Musikausbildung in Stuttgart seit 1857, hrsg. von Dörte Schmidt und Joachim Kremer, Schliengen: Edition Argus 2007, S. 147–165.

„Leipzig, Deutschland, Europa – Das Leipziger Konservatorium als Multiplikator der Idee ‚höherer’ Musik“, in: Professionelle Musikausbildung und Internationalität, hrsg. von Lorenz Luyken und Stefan Weiss, Hannover 2006 (IfMpF-Monographie Nr. 16), S. 24–45.

„‚Die höhere Ausbildung in der Musik‘. Gründungsidee und Gründungsgeschichte des Leipziger Konservatoriums.“ In: Musical Education in Europe (1770–1914): Compo­sitional, Institutional, and Political Challenges, ed. by Michael Fend and Michel Noi­ray, Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag 2005 (Musical Life in Europe 1600–1900. Circulation, Institutions, Representation, ed. by Christoph-Hellmut Mahling, Christian Meyer, Eugene K. Wolf †), Vol. 2, S. 301–330.

„Die Entdeckung der Terra incognita – Benjamin Bilse und sein reisendes Orchester.“ In: Le Musicien et ses voyages. Pratiques, réseaux et représentations, sous la direction de Christian Meyer, Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag  2003 (Musical Life in Europe 1600–1900. Circulation, Institutions, Representation, ed. by Christoph-Hellmut Mahling, Christian Meyer, Eugene K. Wolf †), S. 253–281. (Als Vorabdruck bereits in: Mitteilungen der Benjamin Bilse Gesellschaft e. V. 2 (2002), Heft 4 – Sonderheft).

„‚An der Spitze der musikalischen Bewegung‘ – Die Reisen der Bilse’schen Kapelle“, in: Neues Leben. Mitteilungsblatt der Deutschen Johann-Strauss-Gesellschaft e. V., Nr. 30/2003, S. 34–40. Auch als: Mitteilungen der Benjamin Bilse Gesellschaft e. V. 4 (2004), Heft 6 (Sonderheft).

„Zur Bedeutung der Sinfonie im Musikleben 1850 bis 1875.” In: Aspekte historischer und systematischer Musikforschung. Zur Symphonie im 19. Jahrhundert, zu Fragen der Musiktheorie, der Wahrnehmung von Musik und Anderes, hrsg. von Christoph-Hellmut Mahling und Kristina Pfarr (Schriften zur Mu­sikwissenschaft, hrsg. vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Bd. 5), Mainz: are 2002, S. 49–57.

„‚Musik als Wissenschaft und Kunst‘ – Das Leipziger Kon­servatorium als Modell einer höheren musikalischen Bildung“. In: Musik, Wissenschaft und ihre Vermittlung. Bericht über die internationale Musikwissenschaftliche Tagung Hannover, hrsg. von Arnfried Edler und Sabine Meine, Augsburg: Wißner 2002 (Publikationen der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Bd. 12), S. 351–354.

„Classiker und Novitäten. Zur Entwicklung des Konzertrepertoires im 19. Jahrhundert.” In: Zwi­schen Wissenschaft und Kunst. Festgabe für Richard Jakoby, hrsg. von Peter Becker, Arnfried Edler und Beate Schneider, Mainz: Schott etc. 1995, S. 211–225.

„Das Städtische Orchester 1921–1955”, in: Das Niedersächsische Staatsorchester 1636–1986, hrsg. von der Niedersächsischen Staatstheater Hannover GmbH, Hanno­ver: Schlüter 1986, S. 129–158.

d) Musikalische Autorschaft

„Der Wundersmann: Johann Sebastian Bach und die Kantate Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV 93“, in: „Ei, dem alten Herrn zoll’ ich Achtung gern’.“ Festschrift für Joachim Veit zum 60. Geburtstag, hrsg. von Kristina Richts und Peter Stadler für den Virtuellen Forschungsverbund Edirom, München: Allitera 2016, S. 299–318.

„Blutiger Ernst und nachsichtslose Strenge – Autorschaft, Interpretation und Werkherrschaft in Schönbergs Pierrot lunaire“, in: Ereignis und Exegese – Musikalische Interpretation – Interpretation der Musik. Festschrift für Hermann Danuser zum 65. Geburtstag, hrsg. von Camilla Bork et al., Schliengen: Edition Argus 2011, S. 572–580.

„Zyklizität und doppelte Autorschaft im Liebesfrühling von Clara und Robert Schumann“ (2011), siehe unter „Lied“.

„Die Teufelinn und ihr Obrister. Primadonnen, Komponisten und die Autorschaft in der Musik“, in: Musik und Emanzipation. Festschrift für Freia Hoffmann zum 65. Geburtstag, hrsg. von Marion Gerards und Rebecca Grotjahn, Oldenburg: BIS-Verlag 2010, S. 131–140.

e) Div. Themen zur musikwissenschaftlichen Genderforschung (sofern nicht oben enthalten)

„Genderperspektiven auf das Reiseziel Rom: Ein Vorwort“, in: „Dahin!...“ Musikalisches Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten. Jahrbuch Musik und Gender 4 (2011), hrsg. von Sabine Meine und Rebecca Grotjahn, S. 9–14.

„Musik, Stimme und Gesang“, in: Geschlechterforschung. Theorien, Thesen, Themen zur Einführung, hrsg. von Barbara Rendtorff, Claudia Mahs und Verena Wecker, Stuttgart: Kohlhammer 2011, S. 141–154.

„Domino-Effekte. Überlegungen zu einer Geschlechtergeschichte der Musik“, in: Gender studies in der Musikwissenschaft – Quo vadis? Festschrift für Eva Rieger zum 70. Geburtstag, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr et al.  (Jahrbuch Musik und Gender Bd. 3 [2010], Hildesheim 2010, S. 71–82.

„Clara und Robert Schumann im Backfischroman“, in: Musikgeschichten – Lebenswelten – Vermittlungsformen. Festschrift für Beatrix Borchard zum 60. Geburtstag, hrsg. von Martina Bick, Julia Heimerdinger und Krista Warnke, Köln/Weimar: Böhlau 2010 (Musik – Kultur – Gender, Bd. 9), S. 235–245.

„Musik: Frauen- und Genderforschung in der Musikwissenschaft“, in: Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorien, Methoden, Empirie, hrsg. von Ruth Becker und Beate Kortendiek: Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 3., erweiterte und durchgesehene Auflage 2010 (Geschlecht und Gesellschaft, Bd. 35), S. 774–779. (2., erweiterte und aktualisierte Auflage 2008, S. 766–771).

(mit Marion Gerards:) „Musik und Emanzipation. Freia Hoffmann zum 65. Geburtstag“, in: Musik und Emanzipation. Festschrift für Freia Hoffmann zum 65. Geburtstag, hrsg. von Marion Gerards und Rebecca Grotjahn, Oldenburg: BIS-Verlag 2010, S. 11–18.

„Musik und Gender – Eine Einführung“, in: Musik und Gender, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Sabine Vogt unter Mitarbeit von Sarah Schauberger, Laaber: Laaber-Verlag 2010 (Kompendien Musik, Bd. 5), S. 18–42.

(gem. mit Cornelia Bartsch und Melanie Unseld:) „Einleitung“/„Introduction“, in: Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin: Die Komponistin Ethel Smyth. Rock Blaster, Bridge Builder, Road Paver: The Composer Ethel Smyth, hrsg. von Cornelia Bartsch, Rebecca Grotjahn und Melanie Unseld, München: Allitera 2010 (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 2), S. 7–20.

„Das Komponistinnenparadox. Ethel Smyth und der musikalische Geschlechterdiskurs um 1900“, in: Felsensprengerin, Brückenbauerin, Wegbereiterin: Die Komponistin Ethel Smyth. Rock Blaster, Bridge Builder, Road Paver: The Composer Ethel Smyth, hrsg. von Cornelia Bartsch, Rebecca Grotjahn und Melanie Unseld, München: Allitera 2010 (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 2), S. 39–54.

„Fundstück: Eine Suffragette im ersten Weltkrieg: Ethel Smyths March of the Women und das King Albert’s Book“, in: Jahrbuch Musik und Gender Bd. 2 (2009), S. 163–166.

„Einleitung“, in: Deutsche Frauen, deutscher Sang – Musik in der deutschen Kulturnation, hrsg. von Re­becca Grotjahn, München: Allitera Verlag 2009 (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 1), S. 7–16.

„Deutsche Frauen, deutscher Sang – Nation, Gender und die idea of serious music“, in: Deutsche Frauen, deutscher Sang – Musik in der deutschen Kulturnation, hrsg. von Rebecca Grotjahn, München: Allitera 2009 (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 1), S. 173–193.

„Fundstück: Musikwissenschaftliche Genderforschung im 19. Jahrhundert?“, in: Jahrbuch Musik und Gender, Bd. 1 (2008), S. 155–157.

„Der Wirkungskreis des Weibes. Zur Funktion frauenfeindlicher Rede in der Zauber­flöte“, in: Wider die Frau. Zur Geschichte und Funktion misogyner Rede, hrsg. von Andrea Geier und Ursula Kocher, Köln/Weimar/Wien: Böhlau 2008, S. 37–58.

Paminas Einweihung. Menschenbild und Geschlechterverhältnisse in der Zauberflöte“, in: Mozart im Blick: Inszenierungen, Bilder und Diskurse, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr, Köln/Weimar: Böhlau (Musik–Kultur–Gender, Bd. 4) 2007, S. 194–208

„Musikwissenschaft“, in: Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge. Ein Service des Netzwerks Frauenforschung NRW / Curricula Sprach- und Kulturwissenschaften, Kunst und Gestaltung (www.gender-in-gestufte-studiengaenge.de/curricula_beispiel.php) [2006].

(gem. mit Christin Heitmann:) „Einleitung“, in: Louise Farrenc und die Klassik-Rezeption in Frankreich, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Christin Heitmann, Oldenburg: BIS-Verlag 2006 (Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts, hrsg. von Freia Hoffmann, Bd. 2), S. 5–11.

„Die ‚story‘ der unterdrückten Komponistin – ein feministischer Mythos? Anmerkungen zu einigen neuen Publikationen über Fanny Hensel“, in: Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft 7 (2004), S. 27–45.

„Episode aus dem Leben einer Künstlerin – Harriet Smithson, Hector Berlioz und die Symphonie fantastique“, in: Musik. Frau. Sprache. Interdisziplinäre Frauen- und Genderforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, hrsg. von der Hochschule für Musik und Theater Hannover/Kathrin Beyer/Annette Kreutziger-Herr, Herbolzheim: Centaurus 2003 (Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik, Bd. 5), S. 277–294.

(gem. mit Freia Hoffmann:) „Einleitung“, in: Geschlechterpolaritäten in der Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Freia Hoffmann, Herbolzheim: Centaurus 2002 (Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik, hrsg. von Eva Rieger, Bd. 3), S. 1–6.

„Gebet einer Jungfrau. Ein Szenenprojekt für die Sekundarstufe II.” In: Musik und Bil­dung 28 (1996), S. 18–23.

f) Musik in der NS-Zeit

„Du bist heut’ so anders“: Zarah Leanders Karriere vom NS-Star zur Diva des Camp (Druck i. V.) siehe SängerInnen/Geschichte des Singens.

„Eine ‚Stimme von fast männlicher Färbung – Zarah Leander und die nationalsozialistische Geschlechterordnung“, in: Performativität und Performance. Geschlecht in Musik, Theater und MedienKunst, hrsg. von Martina Oster, Waltraud Ernst und Marion Gerards, Hamburg etc.: Lit Verlag 2008 (Focus Gender, Bd. 8), S. 299–309.

„‚Ein Kulturgut für das ganze Volk‘ – Oper, Politik und politische Opern in der NS-Zeit", in: Kontinuitäten – Diskontinuitäten. Musik und Politik in Deutschland zwischen 1920–1970, hrsg. von Heinz Geuen und Anno Mungen, Schliengen: Edition Argus 2006, S. 104–122.

g) Weitere Themen

„Die Schweigsame Frau – Friedenstag – Daphne“, in: Richard Strauss Handbuch, hrsg. von Walter Werbeck, Stuttgart und Kassel etc. 2014, S. 242–275.

„Zigeunermoll“, in: ANKLAENGE 2010: Gibt es sie noch: ‚die Musik‘? Vorüberlegungen zu einer Allgemeinen Musiklehre, hrsg. von Marie-Agnes Dittrich und Reinhard Kapp. Wiener Jahrbuch für Musikwissenschaft 5 (2010), Wien 2011, S. 109–112.

„Meditationen, Geheimnisse, Zufälle: Messiaens Konzept der langage communicable.“ In: La cité céleste. Olivier Messiaen zum Gedächtnis. Dokumentation einer Symposienreihe, hrsg. von Christine Wassermann Beirão, Thomas D. Schlee und Elmar Budde, Berlin: Weidler Buchverlag 2006, S. 107–120. Nachdruck in: organ. Journal für die Orgel 11 (2008), Heft 4, S. 36–42. Vorabdruck in: Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft 5 (2002), S. 94–110 www.fzmw/de).

„Theologische Musik? Neue Musik? Messiaen, die evangelische Kirchenmusik und die Moderne.“ In: Le Sacre. Musik – Ritus – Religiosität; Biennale Neue Musik Han­nover 2001, hrsg. von Hinrich Bergmeier, Saarbrücken: Pfau 2001, S. 143–156.

 

E. Artikel in Nachschlagewerken

Lexikon der Gesangskunst, hrsg. von Thomas Seedorf, Ann-Christin Mecke und Martin Pfleiderer, Laaber (im Druck). Darin:
       „Catalani, Angelica“
       „Gender“
       „Lind, Jenny“
       „Pasta, Giuditta“
       „Patti, Adelina“
       „Tetrazzini, Luisa“

Lexikon der Kirchenmusik, hrsg. von Günther Massenkeil und Michael Zywietz, Laaber 2013. Darin:
       „Bach (Familie)“, Bd. 1, S. 96f.
       „Frauen in der Kirchenmusik“, Bd. 1, S. 381f.
       „Kantate“, Bd. 1, S. 603–609.

Enzyklopädie der Neuzeit, hrsg. von Friedrich Jaeger im Auftrag des Kulturwissen­schaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachherausgebern, Stuttgart, seit 2005. Darin:
       „Sänger/in “ (Bd. 11 [2010])
       „Kastrat“ (Bd. 6 [2007], S.432f.)

Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Zweite, neubearbeitete Ausgabe hrsg. von Ludwig Finscher, Kassel, seit 1994, Personenteil. Darin:
       „Catalani, Angelica” (Bd. 4, 2000, Sp. 437–439)
       „Colbran, Isabella” (Bd. 4, 2000, Sp. 1351–1353)
       „Falcon, Cornélie” (Bd. 6, 2001, Sp. 669–671)
       „Hofmann, Heinrich Karl Johann“ (Bd. 9, 2003, Sp. 148–150)
       „Ivogün, Maria“ (Bd. 9, 2003, Sp. 787f.)
       „Kappel, Gertrude“ (Bd. 9, 2003, Sp. 1469f.)
       „Lemnitz, Tiana“ (Bd. 10, 2003, Sp. 1555f.)
       „Lind, Jenny“ (Bd. 11, 2004, Sp. 139–141)
       „Lucca, Pauline“ (Bd. 11, 2004, Sp. 543)
       „Marchisio, Familie“ (Bd. 11, 2004, Sp. 1055)
       „Müller, Maria“ (Bd. 12, 2004, Sp. 796f.)
       „Nilsson, Christina” (Supplementband)
       „Pasta, Giuditta“ (Bd. 13, 2005, Sp. 177–179)
       „Patti, Adelina“ (Bd. 13, 2005, Sp. 193f.)
       „Rosvaenge, Helge“ (Bd. 14, 2005, Sp. 513f.)
       „Scholz, Bernhard“ (Bd. 14, 2005, Sp. 1577f.)
       „Schröder-Devrient, Wilhelmine“(Bd. 15, 2006, Sp. 52f.)
       „Sontag, Henriette“ (Bd. 15, 2006, Sp. 1060f.)
       „Spies, Hermine“ (Bd. 15, 2006, Sp. 1180)
       „Unger, Caroline“ (Bd. 16, 2006, Sp. 1212f.)

Lexikon der Oper: Komponisten – Werke – Interpreten – Sachbegriffe, hrsg. von Elisabeth Schmierer unter Mitarbeit des Forschungsinstitutes für Musiktheater der Universität Bayreuth, 2 Bände, Laaber 2002, darin:

70 Artikel über Sängerinnen und Sänger

30 Artikel über Städte

Hannover Kunst- und Kultur­lexikon, hrsg. von Dirk Böttcher, Herwig Guratzsch und Klaus Mlynek, Hannover 1994. Darin: „Stadtgeschichte in Daten – Musik” (S. 41–44).

Ameri­kanische Musik seit Charles Ives, hrsg. von Her­mann Danuser, Dietrich Kämper und Paul Terse, Laaber 1987. Darin:
       „Ruth Crawford Seeger” (S. 326f.)
       „Wallingford Riegger” (S. 375f.)
       „George Rochberg” (S. 377f.)

F. Unpubliziert

Studien zur Kulturgeschichte der Musik vom ausgehenden 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Zusammenfassung der Arbeiten für die kumulative Habilitation, eingereicht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Manuskript, 2004.

Die Klaviermusik Olivier Messiaens. Zulassungsarbeit zur Künstleri­schen Fachprüfung für das Lehramt an Gymnasien im Lande Nieder­sachsen – Fachrichtung Musik, Hanno­ver: Hochschule für Musik und Theater 1984.

G. Außerdem

Zahlreiche wissenschaftliche Vorträge, Programmheft- und Booklettexte, Rundfunkbeiträge und Rezensionen