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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis Stephan Summers

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Prof. Dr. Andreas Münzmay

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Vita
Publikationen
Prof. Dr. Andreas Münzmay

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn > Bereich Prof. Dr. Andreas Münzmay

Institutsleiter - Professor - Musikwissenschaft / Digitale Musikedition / Digital Humanities (Akademie-Professur)

Telefon:
+49 (0) 5231-975-672
Fax:
+49 (0) 5231-975-668
Büro:
2.06
Sprechzeiten:

Sprechzeit im Wintersemester 2017/18:
mittwochs 10-11 Uhr und nach Vereinbarung.

Web:

Forschungsschwerpunkte

Europäisches Musiktheater und Vokalmusik des 17. bis 20. Jahrhunderts

Musik im theatermedialen Kontext (Musikdramaturgie/Libretto; Schauspielmusik; Vaudeville; Musik und Tanz) 

Digitale Musikedition und Digital Humanities

Musikalische Interpretation und Phonographie

Medien- und Kulturgeschichte der Improvisation und des Jazz

Kulturtransfer

Gremien und Verbände

Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für Musikforschung

Mitglied im Beirat des Fachinformationsdienstes (FID) Musik

Projekte

Beethovens Werkstatt – Genetische Textkritik und Digitale Musikedition

ZenMEM: Zentrum Musik – Edition – Medien

 

2016

Vita

Andreas Münzmay ist Professor für Musikwissenschaft / Digitale Musikedition / Digital Humanities und Geschäftsführender Leiter im Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und zugleich als Akademie-Professor Mitarbeiter im Langzeitvorhaben “Beethovens Werkstatt” der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz.
Er studierte in Stuttgart Schulmusik, Romanistik, Jazzposaune und Musikwissenschaft, wurde 2008 an der Universität der Künste Berlin (UdK) mit einer Arbeit über französisch-deutsche Kulturtransfers im Musiktheater des 19. Jahrhunderts promoviert, war als Musiker, Musikschullehrer, Chorleiter und Gymnasiallehrer (Zweites Staatsexamen) tätig und versah Lehraufträge im Fach Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Stuttgart, der UdK Berlin und der Universität Potsdam. Von 2009 bis 2014 war er an den Universitäten Bayreuth und Frankfurt am Main als Wissenschaftlicher Redakteur im Editionsprojekt „OPERA – Spektrum des europäischen Musiktheaters“ der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz tätig, anschließend bis 2016 Assistent im Institut für Musikwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt.
Er erhielt für seine wissenschaftlichen Leistungen 2012 den Hermann-Abert-Preis der Gesellschaft für Musikforschung.

A. Buchpublikationen

 

Interpretation im Dialog. Musikwissenschaftliche und künstlerische Praxis, hg. von Andreas Münzmay und Marion Saxer, München: edition text+kritik, 2017.

Andreas Münzmay, Musikdramaturgie und Kulturtransfer. Eine gattungsübergreifende Studie zum Musiktheater Eugène Scribes in Paris und Stuttgart, Schliengen: Argus, 2010 (= Forum Musikwissenschaft 5).

Tanz im Musiktheater – Tanz als Musiktheater. Bericht eines internationalen Symposions über Beziehungen von Tanz und Musik im Theater, hg. von Thomas Betzwieser, Anno Mungen, Andreas Münzmay und Stephanie Schrödter, Würzburg: Königshausen und Neumann, 2009  (= Thurnauer Schriften zum Musiktheater 22).

Digitalität in der Musikwissenschaft, Themenheft hg. von Stefanie Acquavella-Rauch und Andreas Münzmay, Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft 32 (2017) H. 4.  

Perspektiven der Edition musikdramatischer Texte, hg. von Thomas Betzwieser, Norbert Dubowy und Andreas Münzmay, Berlin: De Gruyter, vorauss. 2017.

B. Editionen

Justine Favart, Adolphe Blaise, Annette et Lubin. Comédie en un acte en vers, mêlée d’ariettes et de vaudevilles, edited by Andreas Münzmay in cooperation with OPERA, supervising editor Janine Droese, Kassel: Bärenreiter, 2016 (= OPERA – Spektrum des europäischen Musiktheaters in Einzeleditionen. Historisch-kritische Hybridausgaben 2).

Peter von Lindpaintner, Johann Wolfgang von Goethe, Carl Seydelmann, Ouverture, Entreacte, Chöre und Lieder zu Goethes Faust nach der szenischen Einrichtung von Carl Seydelmann (1832), hg. von Andreas Münzmay und Antje Tumat, Kassel: Bärenreiter, in Vorbereitung (= OPERA – Spektrum des europäischen Musiktheaters in Einzeleditionen. Historisch-kritische Hybridausgaben).

C. Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

„Immer Neue Musik im kirchenmusikalischen Raum. Zum Verhältnis von Improvisation, Interpretation und Determination im Vokal- und Orgelwerk von Dieter Schnebel“, in: Musikalische Interpretation im Dialog. Musikwissenschaftliche und künstlerische Praxis, hg. von Marion Saxer und Andreas Münzmay, München: text+kritik, 2017, S. 199–216.  

„Notizen zum dialogischen Prinzip der Kultur- und Wissenschaftstechnik Interpretation“, mit Marion Saxer, in: Musikalische Interpretation im Dialog. Musikwissenschaftliche und künstlerische Praxis, hg. von Marion Saxer und Andreas Münzmay, München: text+kritik, 2017, S. 6–16.  

„Philipp Heinrich Erlebachs Harmonische Freude musicalischer Freunde in der Bibliothek der Magdalena Sibylla von Württemberg: Ansätze zu einer Standortbestimmung“, in: Magdalena Sibylla  von Württemberg – Politisches und kulturelles Handeln einer Herzogswitwe im Zeichen des frühen Pietismus, hg. von Joachim Kremer, Ostfildern: Jan Thorbecke, 2017 (= Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte 27), S. 147–166.

„Adonis und sein Braunschweiger Vorbild. Johann Sigismund Kusser als Mittler von Repertoiretransfer an den Hof Eberhard Ludwigs von Württemberg“, in: Transformationen und Metamorphosen, Bericht über die Symposien der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe 2011 bis 2013, hg. von Thomas Seedorf, Laaber: Laaber, 2017 (= Veröffentlichungen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe 11), S. 11–36.

„‚Paris et Scribe pour eux, c’est tout un‘: le rôle de Scribe dans les répertoires théâtraux allemands“, in: Eugène Scribe. Un maître de la scène théâtrale et lyrique au XIXe siècle, hg. von Olivier Bara und Jean-Claude Yon, Rennes: Presses Universitaires, 2016, S. 203–219.

„Ausweitung der Machbarkeitszone: Ästhetisch-technische Modernitätskonzepte von Film und Partitur in Arnold Fancks und Paul Hindemiths In Sturm und Eis (1921)“, in: Spiel (mit) der Maschine. Musikalische Medienpraxis in der Frühzeit von Phonographie, Selbstspielklavier, Film und Radio, hg. von Marion Saxer, Bielefeld: transcript, 2016, S. 317–345.

„Pfade im editorischen Netz. Überlegungen zur Pragmatik des editorischen Hyperlinks am Beispiel der Comédie en vaudevilles Annette et Lubin (1762)“, mit Janine Drose, in: Editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 29 (2015), S. 85–102.

„Librettist Berlioz. Die ‚idée fixe‘ in Les Troyens und Berlioz’ Verhältnis zur Grand opéra Scribe’scher Prägung“, in: Von Gluck zu Berlioz. Die französische Oper zwischen Antikenrezeption und Monumentalität, hg. von Thomas Betzwieser, Würzburg: Königshausen und Neumann, 2015, S. 227–250.

„Musical Representations of the Seraglio in Eugène Scribe’s Vaudeville L’ours et le pacha and in its Adaptions in Nineteenth-Century European Theatre“, in: Ottoman Empire and European Theatre, vol. 3: Images of the Harem in Literature and Theatre, hg. von Michael Hüttler, Emily M. N. Kugler und Hans Ernst Weidinger, Wien: Hollitzer, 2015, S. 427–454.

„Faire parler l’hypertextualité. Vers une édition critique d’Annette et Lubin (Comédie-Italienne, 1762)“, in: Parodier l’opéra. Pratiques, formes et enjeux, hg. von Pauline Beaucé und Françoise Rubellin, Montpellier: Espaces 34, 2015, S. 51–70.

 „Bird, Blues, Broadway. Gestalt und Funktion der Musik in Shadows von John Cassavetes“, in: Jazz im Film. Beiträge zu Geschichte und Theorie eines intermedialen Phänomens, hg. von Claus Tieber und Willem Strank, Berlin und Wien: Lit, 2014 (= Filmwissenschaft 16), S. 133–158.

„Mord auf offener Bühne. Raoul Barbe-Bleue (1789) von Grétry und Sédaine als Musiktheater der szenischen Präsenz“, in: Die Tonkunst 8 (2014), S. 353–362.

„Die ‚Übersetzung‘ von Musik als Transferproblem. Timbre und timbre-Verfahren im deutschen Theater des frühen 19. Jahrhunderts“, in: Pratiques du timbre et de la parodie d’opéra en Europe (XVIe–XIXe siècles). Timbre-Praxis und Opernparodie im Europa des 16. bis 19. Jahrhunderts, hg. von Judith le Blanc und Herbert Schneider, Hildesheim: Olms, 2014 (= Musikwissenschaftliche Publikationen 40), S. 201–229.

„Ländliche Pärchen und musikästhetischer Diskurs. Zur Konzeption des Bühnenliedrepertoires von Justine Favart“, in: Liedersingen. Studien zur Aufführungsgeschichte des Liedes im 18. und 19. Jahrhundert, hg. von Katharina Hottmann, Hildesheim: Olms, 2013 (= Jahrbuch Musik und Gender 6), S. 75–92.  

„Musik – Theater – Text. Grundfragen der Musiktheaterphilologie im Spiegel der OPERA-Hybridausgaben“, mit Janine Droese, Norbert Dubowy und Janette Seuffert, in: Editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 27 (2013), S. 72–95.
DOI 10.1515/editio-2013-006 (über DFG-Nationallizenz abrufbar)

 „Gehörter Tanz, gedachte Körper. Charles Mingus’ Jazzalbum The Black Saint and the Sinner Lady (1963)“, in: Bewegungen zwischen Hören und Sehen: Denkbewegungen über Bewegungskünste, hg. von Stephanie Schroedter, Würzburg: Königshausen und Neumann, 2012, S. 455–472.

„Visual Jazz. Performative Mittel afroamerikanischer Identitätsrepräsentation in Dudley Murphys St. Louis Blues und Black and Tan Fantasy (1929)“, in: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 4 (2010), S. 52–79.
www.filmmusik.uni-kiel.de/kielerbeitraege4/KB4-Muenzmay.pdf

 „Das Stuttgarter Hoftheater. Ort der Musikpflege im 19. Jahrhundert“, in: Vom Minnesang zur Popakademie. Musikkultur in Baden-Württemberg, hg. vom Badischen Landesmuseum, Karlsruhe: Badisches Landesmuseum, 2010, S. 155–159.

„Von Systemanspruch, Volksbildung und Schönheit der Bewegung. Ansätze zur kulturellen Verortung Gustav Schillings“ [Of aesthetic systems, popular education, and idealized body movement: Gustav Schilling's cultural position], in: Musik in Baden-Württemberg: Jahrbuch im Auftrag der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg 17 (2010), S. 107–113.

 „Somnambule – Nachtwandlerin – Sonnambula. Zur Bedeutung der Musikdramaturgie für den Gattungs- und Kulturtransfer eines körpersprachlichen Theatermotivs“ [Somnambule—Nachtwanderlin—Sonnambula: The significance of music dramaturgy for the transfer of a theatrical motif in body language between genres and cultures], in: Tanz im Musiktheater – Tanz als Musiktheater. Bericht eines internationalen Symposions über Beziehungen von Tanz und Musik im Theater, hg. von Thomas Betzwieser, Anno Mungen, Andreas Münzmay und Stephanie Schrödter, Würzburg: Königshausen und Neumann, 2009 (= Thurnauer Schriften zum Musiktheater 22), S. 181–201.

„Vom Klang zum Text. Notation handlungsorientiert vermitteln“, in: Musik und Unterricht (2009), Nr. 96: Neue Medien in der Praxis, S. 57–61.

„AFRO BLUE. Afrikanische Kultur, afroamerikanische Identität und zeitgenössischer Blues“, in: Musik und Unterricht (2009), Nr. 94: Musik aus den USA, S. 11–18.

 „‚That Mysterious Rag‘. Wie Erik Satie in ‚Parade‘ das merkwürdige Verhältnis zwischen Theater und Wirklichkeit komponiert“, in: Missverständnis / Malentendu: Kultur zwischen Kommunikation und Störung, Actes du colloque GIRAF/IFFD Köln 2007, hg. von Sidonie Kellerer, Astrid Nierhoff-Fassbender und Fabien Theofilakis, Würzburg: Königshausen und Neumann, 2008 (= Studien zur Moderneforschung 4), S. 225–241.

„Amours, Mariages und andere Experimente. Die Musikdramaturgie von Scribes Vaudevilles im Kontext seiner Librettistik“, in: Eugène Scribe und das europäische Musiktheater, hg. von Sebastian Werr, Berlin: Lit, 2007 (= Forum Musiktheater 6), S. 20–45.

„‚Der Glöckner von Notre-Dame‘. Spielräume und Problematik der Schauspielmusikpraxis um die Mitte des 19. Jahrhunderts an einem Beispiel aus dem Stuttgarter Hoftheater“, in: Die Musikforschung 58 (2005), S. 113–130.
www.jstor.org/stable/41125727

„Virtualitäten der Opéra comique und XML-Kode als ‚Teleskop‘“, in: Virtualitäten des Barock. Deleuze und die musikalische Analyse (XVI. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Mainz 2016), hg. von Birger Petersen, Mainz: Schott Campus, im Erscheinen.  

„Franz Liszt und die ‚Freie Fantasie‘: Zur Politik der pianistischen Konzertimprovisation“, in: Sprache und Theatralität des Virtuosen | Franz Liszt | Langage et mise en scène de la virtuosité, hg. von Thomas Betzwieser, Bielefeld: transcript, im Erscheinen.

„Verselbständigte Theatermusik. Philipp Heinrich Erlebachs Ariendrucke Harmonische Freude Musicalischer Freunde (Nürnberg 1697 und 1710)“, in: Der Hofkapellmeister in Thüringen um 1700 (Bericht Int. Symposium Weimar/Rudolstadt 10.–11. Okt. 2014), hg. von Christian Storch, im Erscheinen.

„Chor-Individuen. Anmerkungen zur realistisch‘ bewegten Chordramaturgie in Les Huguenots und Le Prophète“ in: Bild und Bewegung im Musiktheater. Interdisziplinäre Studien im Umfeld der Grand opéra, hg. von Roman Brotbeck, Kai Köpp, Laura Moeckli, Anette Schaffer, Stephanie Schroedter, Schliengen: Argus, 2017 (= Musikforschung der Hochschule der Künste Bern) (im Erscheinen).

„…so viel Schönheit und Anordnung bei solcher originellen Laune“ – Die „Württembergischen Sonaten“ von Carl Philipp Emanuel Bach, Vortrag bei der Tagung Carl Philipp Emanuel Bachs Claviermusik: Stil – Instrumentarium – Aufführungspraxis – Rezeption, „Haus der Musik“ im Fruchtkasten, Stuttgart, 16. Mai 2014, Druck in Vorbereitung.

D. Rezensionen und Berichte

Genèses musicales. Hrsg. von Nicolas Donin, Almuth Grésillon und Jean-Louis Lebrave. Paris: Presses de l’université Paris-Sorbonne, 2015. 272 S. Rezension, in: Editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 30 (2016), S. 248–252.

Würzburg, 14. bis 15. November 2013. Schreiben für das Kunstwerk der Zukunft. Textsorten, Strategien und Inhalte in Richard Wagners Briefen und Schriften (Richard Wagner Schriften. Historisch-kritische Gesamtausgabe. Festakt und Symposium zum Projektbeginn), Bericht, in: Die Musikforschung, Tagungsberichte 2013, www.musikforschung.de/index.php/aktuelles/tagungen-kongresse/tagungsberichte/tagungsberichte-2013/629-wuerzburg-14-bis-15-november-2013, veröffentlicht am 8. Dezember 2013.

Niccolo Jommelli, Attilio Regolo, Kritische Edition hg. von Diana Blichmann und Christoph-Hellmut Mahling, Laaber (Laaber) 2010, Rezension, in: Die Tonkunst 7 (2013) Nr. 2, S. 267–269.

Le Répertoire de l’Opéra de Paris (1671–2009). Analyse et interprétation, hg. von Michel Noiray und Solveig Serre, Paris (École de Chartes) 2010, Rezension, in: Die Musikforschung 66 (2013) H. 1, S. 68–70.

Miriam Weiss, „To make a lady out of jazz“. Die Jazzrezeption im Werk Erwin Schulhoffs, Neumünster (von Bockel) 2011, Rezension, in: Die Tonkunst 5 (2011) Nr. 4, S. 573 f.

Medienwandel – Medienwechsel in der Editionswissenschaft. Bericht über die Tagung der Arbeitsgemeinschaft Germanistische Edition, Frankfurt 17.–20.2.2010, in: Die Musikforschung 63 (2010) H. 3, S. 282 f.

E. Lexikonartikel

„Adam, Adolphe“, in: Reclams Komponistenlexikon, hg. von Melanie Unseld, Stuttgart: Reclam, 2009.

„Auber, Daniel-François-Esprit“, in: Reclams Komponistenlexikon, hg. von Melanie Unseld, Stuttgart: Reclam, 2009.

„Bellini, Vincenzo“, in: Reclams Komponistenlexikon, hg. von Melanie Unseld, Stuttgart: Reclam, 2009.

„Beleuchtung“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Bertin, Louise“, in: Reclams Komponistenlexikon, hg. von Melanie Unseld, Stuttgart: Reclam, 2009.

„Bley, Carla“, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel: Bärenreiter, 2010.

„Boïeldieu, Adrien“, in: Reclams Komponistenlexikon, hg. von Melanie Unseld, Stuttgart: Reclam, 2009.

„Cambert, Robert“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Dennerlein, Barbara“, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel: Bärenreiter, 2010.

„Falcon, Cornélie“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Feind, Barthold“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Fel, Marie“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Fitzgerald, Ella“, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel: Bärenreiter, 2010.

„Frankfurt am Main“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Grétry, Andre-Modest-Ernest“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

 „Halévy, Fromental“, in: Reclams Komponistenlexikon, hg. von Melanie Unseld, Stuttgart: Reclam, 2009.

„Jazz“, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel: Bärenreiter, 2010.

 „Milhaud, Darius“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Pasta, Giuditta“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Semi-opera“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Smith, Bessie“, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel: Bärenreiter, 2010.

„Spontini, Gaspare“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Vaudeville“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

„Vinci, Leonardo“, in: Lexikon der Oper, hg. von Silke Leopold, Kassel: Bärenreiter, im Erscheinen.

F. Weitere Publikationen und Vorträge

„Lesen und Schreiben im digitalen Dickicht. Musikwissenschaft, Digital Humanities und die hybride Musikbibliothek“, AIBM-Jahrestagung 2016 (AG Musikabteilungen an wissenschaftlichen Bibliotheken), Detmold, 5.–9. September 2016.

„Singspiele nach Justine Favarts Annette et Lubin (Kulturtransfer / Übersetzung / Musik)“, Referat beim Workshop Transformationen des FWF-Projekts Transferprozesse in der Musikkultur Wiens 1755–1780. Musikalienmarkt, Bearbeitungspraxis, neues Publikum, Stift Kremsmünster, 10.–11. Juni 2016.

„Tiempos modernos: El auge de las sonámbulas“, in: Libro de la temporada ABAO-OLBE 2015–2016, hg. von der Asociación Bilbaína de Amigos de la Ópera, Bilbao: Asociación Bilbaína de Amigos de la Ópera, 2015, S. 92–99.
www.abao.org/files/publicaciones/publicacion_421.pdf

Centre d’études des théâtres de la Foire et de la Comédie-Italienne, Theaville – base de données théâtre & vaudevilles, Suchdatenbank, hrsg. von Françoise Rubellin, dt. Übersetzung der Website von Andreas Münzmay [2014].
www.theaville.org

Christoph Willibald Gluck, Orfeo, ed Euridice / Orphée et Euridice / Orpheus und Eurydike. Oper in drei Aufzügen, ital. Originaltext von Ranieri de’ Calzabigi, dt. Übers. von Christine Siegert, frz. Fassung des Originaltextes von Pierre-Louis Moline, dt. Übers. von Andreas Münzmay, hg. und mit einem Nachwort von Dörte Schmidt, Stuttgart: Reclam, 2014.

„Annette et Lubin (1762) – ein Schlüsselwerk des Musiktheaters der Aufklärung“, in: [t]akte. Das Bärenreiter-Magazin, 1/2014, S. 10.
Englischsprachige Online-Version „Enlightenment musical theatre. Annette et Lubin by Favart and Blaise“ siehe www.takte-online.de/en/music-theatre/detail/artikel/musiktheater-der-aufklaerung-annette-et-lubin-von-justine-favart-und-adolphe-blaise/index.htm (Übers.: Elizabeth Robinson).

Giambattista Casti, Antonio Salieri, Prima la musica e poi le parole. Divertimento teatrale in un atto, Operetta a quattro voci, Music Edition by Thomas Betzwieser, Text Edition by Adrian La Salvia, Editorial Supervisor Christine Siegert, Internal Supervision Andreas Münzmay,  Kassel: Bärenreiter, 2013 (= OPERA – Spektrum des europäischen Musiktheaters in Einzeleditionen. Historisch-kritische Hybridausgaben 1).

„Mozart und Grétry“ (Sophie Karthäuser, L’Orfeo Barockorchester, Michi Gaigg) Programmheft zum Konzert der Schwetzinger SWR Festspiele, 7. Juni 2013, Rokokotheater Schwetzingen.

„Musikerstreit bei Hofe. Der Stuttgarter Hofkapellmeister Samuel Capricornus (1628–1665)“, in: Schönes Schwaben, November 2015.

„Starker Auftakt. Die württembergischen Sonaten von Carl Philipp Emanuel Bach“, in: Schönes Schwaben, Dezember 2011, S. 16–19.

„Impulsstatement zur musikalischen Parodie in Adolf Müllers Partitur zu Nestroys Robert der Teuxel“, Workshop Theatermusik. Klangarsenale der Unterhaltungsbühne des 19. Jahrhunderts, Institut für Deutsche Literatur, Humboldt-­‐Universität zu Berlin, 8.–9. Mai 2015. 

„Musiktheater ist nicht gleich Musiktheater: Gattungsvielfalt als editorische Herausforderung“, Werkstattgespräche – Akademievorhaben im Dialog, Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, 21. Mai 2012.

„‚NACHTWANDLERIN: spaziert nachts auf dem Dachfirst‘ – aber wie kam sie eigentlich da hinauf? Zu den französischen Vorlagen von Bellinis Sonnambula“, Vortrag beim Bellini-Wochenende, Staatstheater Stuttgart, Opernhaus, 17.–18. März 2012.

„Faust-Text und Faust-Musik. Wege der Edition zwischen den Disziplinen – ein Werkstattbericht“, Ko-Referat mit Antje Tumat (Heidelberg) bei der Tagung InterNationalität und InterDisziplinarität der Editionswissenschaft, Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition, European Society for Textual Scholarship, Arbeitsgemeinschaft philosophischer Editionen und Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung, Universität Bern, 15.–18. Februar 2012.

„Editing Opera: Challenges of an Integrated Digital Presentation of Music and Text based on Edirom and TEI“, mit Daniel Röwenstrunk, Posterpräsentation bei der Tagung Philology in the Digital Age. 2011 Annual Conference and Members’ Meeting of the TEI Consortium, Universität Würzburg 10.–16. Oktober 2011.

„Travestische Auftritte im französischen komischen Musiktheater des 19. Jahrhunderts (Scribe/Auber, Halévy/Offenbach)“, Tandemreferat mit Ethel Matala de Mazza beim Workshop „Wie kommt man auf die Bühne? Auftritte in Schauspiel, Oper und Tanz“, Universität der Künste Berlin in Kooperation mit der Universität Konstanz, 14.–15. Januar 2011.

„Klangwelten des Religiösen, oder: „Was man auf dem Berge hört“, Vortrag im Rahmen der Konzertreihe Kirche, Salon, Konzertsaal?! Das Orgelwerk César Francks, Jörg Halubek (Orgel und Harmonium), Stuttgart-Gaisburg, 17. Mai 2008.

Hast du eigentlich ’nen Smoking? Das Bundesjazzorchester – Ein Porträt, Videodokumentation im Auftrag des Deutschen Musikrates und des WDR von Michael Euen, Redaktion Andreas Münzmay. 48 min. WDR Fernsehen 3.6.2003.