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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis Stephan Summers

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Philipp Kreisig, B.A.

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Publikationen

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn > Bereich Prof. Dr. Rebecca Grotjahn

Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Technologien des Singens

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n.V.

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Forschungsschwerpunkte
  • Musikalische Hofkultur in der Frühen Neuzeit, insbesondere in Dresden, Wien, München und London
  • Oper im 17. und 18. Jahrhundert
  • Georg Friedrich Händel
  • SängerInnen und Geschichte des Singens
  • Musikphilologie, Edition
2005 - heute

Vita

Philipp Kreisig, geb. 1986, studierte von 2005 bis 2008 Musikwissenschaft im Bachelor-Studiengang und von 2008 bis 2009 Erschließung älterer Musik im Master-Studiengang an der Technischen Universität Dresden. Er ist Doktorand (fast track) an der Philipps-Universität Marburg mit dem Dissertationsprojekt "Giovanni Alberto Ristori und die höfische Oper in Dresden, Wien und München in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts" (Betreuerin: Prof. Dr. Panja Mücke), das sich der Erschließung des musikdramatischen Œuvres Ristoris und der Hofoper als Präsentationsmedium dynastischer Beziehungen und interhöfischer Kommunikation widmet. Von 2010 bis 2013 war er Promotionsstipendiat der Philipps-Universität Marburg. Seit 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt "Technologien des Singens: Untersuchungen zum Dispositiv Singen – Körper – Medien in der Frühzeit der Tonaufnahme" am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn angestellt. Zudem ist er als wissenschaftlicher Berater für die Mezzosopranistin Ann Hallenberg sowie für die Countertenöre Flavio Ferri-Benedetti und Xavier Sabata tätig.

1. Editionen

Johann Christoph Schmidt, Fastnachts-Lust (Opéra-Ballet, Dresden 1697), hrsg. von Sebastian Biesold und Philipp Kreisig (= Denkmäler der Tonkunst in Dresden 8) [in Vorbereitung].

Giovanni Alberto Ristori, Le fate. Dramma per musica in tre atti (Dresden 1736), hrsg. von Philipp Kreisig (= Serie Ristori 1) [in Vorbereitung].

2. Aufsätze

"Neapel – Wien – Dresden. Die Commedia per musica als höfische Oper", in: Die Musikforschung 64 (2011), S. 245–258.

"Londoner Opernunternehmen und Dresdner Hofoper: Händels Sängerinszenierung im Vergleich", in: Händel-Jahrbuch 58 (2012), S. 41–56.

"Hochzeitsopern zwischen Staatsakt und Konkurrenzsituation: Händels 'Atalanta' und Porporas 'La festa d'Imeneo' von 1736 für den Prince of Wales und Kurprinzen von Hannover", in: Händel-Jahrbuch 61 (2015), S. 203–226.

"Jenseits des Gattungsdenkens: Musikdramatische Werke und Herrschaft im Alten Reich" (gem. mit Sebastian Biesold), in: Beitragsarchiv zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung Halle/Saale 2015 – "Musikwissenschaft: die Teildisziplinen im Dialog", hrsg. von Wolfgang Auhagen und Wolfgang Hirschmann, Mainz 2016 (= Schott Campus), urn:nbn:de:101:1-201609063281.

"Starsängertrias als Londoner Spezifikum: Händels 'Alessandro' und Porporas 'Il Polifemo'", erscheint in: Veröffentlichungen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe 11.

"'Orlando furioso' (Venedig 1714) von Vivaldi und Ristori: Kollaboration zwischen Bearbeitung und Neukomposition", erscheint im Bericht über die Tagung Werkstatt und Label. Kompositorische Produktionsprozesse in der Frühen Neuzeit.

"Händels kompositorische Gestaltung musikdramatischer Werke im Kontext von Dur und Moll", erscheint im Bericht über die Tagung Dur vs. Moll: Zum semantischen Potenzial eines musikalischen Elementarkontrasts. Kontinuität und Brüche in der neuzeitlichen Musik und Musiktheorie.

3. Lexikon- und Handbuchartikel

"Vintz, Georg", in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik, zweite, neubearbeitete Ausgabe, hrsg. von Ludwig Finscher, Supplementbd., Kassel u. a. 2008, Sp. 1039f.

In: Das Händel-Lexikon, hrsg. von Hans Joachim Marx in Verbindung mit Manuel Gervink und Steffen Voss, Laaber 2011 (= Das Händel-Handbuch 6).

- "Arie", S. 71–74.

- "Ensemble", S. 243–246.

- "Galuppi, Baldassare (Baldassar, Baldissera), gen. il Buranello", S. 291f.

- "Largo ('Ombra mai fù' aus 'Serse' HWV 40)", S. 446.

- "Middlesex Opera", S. 484f.

- "Opera of the Nobility", S. 521–523. 

- "Rinaldo (HWV 7a/b)", S. 634f.

4. Kleinere Beiträge

"'Die Rolle eines Helden kleidete ihn besser' – Francesco Bernardi, genannt Senesino"; "Faustina Bordoni und die 'Ära Hasse'"; "Domenico Annibali. Mitglied des auserwählten Kreises der 'virtuosi di S. M. il Re di Polonia, Elettore di Sassonia'", in: Magazin der Sächsischen Staatsoper Dresden, 2008/2009.

"Komponierte Diplomatie? Händels 'Alessandro' für die Sängertrias Bernardi, Bordoni und Cuzzoni", in: Mitteilungen des Freundes- und Förderkreises des Händel-Hauses zu Halle e. V. 1 (2011), S. 44–51.

Werkstatt und Label. Kompositorische Produktionsprozesse in der Frühen Neuzeit, Internationales Symposium, Marburg 8.–10.10.2014, Tagungsbericht in: Die Tonkunst 9 (2015), S. 343f.

5. Rezensionen

Michael Burden, Regina Mingotti: Diva and Impresario at the King's Theatre, London, Farnham/Burlington 2013 (= Royal Musical Association Monographs 22), erscheint in: Jahrbuch Musik und Gender [in Vorbereitung].

6. Wissenschaftliche Vorträge

"Neapel – Wien – Dresden. Die Commedia per musica als höfische Oper", zu: Mobilität und musikalischer Wandel: Musik und Musikforschung im internationalen Kontext, Internationale Tagung der Gesellschaft für Musikforschung, Rom 2010.

"Dresdner Hofoper und Londoner Opernunternehmen: Händels Sängerinszenierung im Vergleich", zu: Händel und Dresden. Italienische Musik als europäisches Kulturphänomen, Internationale wissenschaftliche Konferenz zu den Händel-Festspielen, Halle 2011.

"Komponierte Diplomatie? Georg Friedrich Händels 'Alessandro' für das 'Sängertriumvirat' Bernardi, Bordoni und Cuzzoni", zu: Musik hinterfragt, Vortragsreihe des Händel-Hauses, Halle 2011.

"Starsängertrias als Londoner Spezifikum: Händels 'Alessandro' und Porporas 'Il Polifemo'", zu: Händels "Alessandro" – eine Oper für "Rival Queens", Symposium der 27. Internationalen Händel-Akademie, Karlsruhe 2012.

"Hochzeitsopern zwischen Staatsakt und Konkurrenzsituation: Händels 'Atalanta' und Porporas 'La festa d'Imeneo' von 1736 für den Prince of Wales und Kurprinzen von Hannover", zu: Händel und die Musikgeschichte des Hauses Hannover, Internationale wissenschaftliche Konferenz zu den Händel-Festspielen, Halle 2014.

"'Orlando furioso' (Venedig 1714) von Vivaldi und Ristori: Bearbeitung oder kollektive Neukomposition?", zu: Werkstatt und Label. Kompositorische Produktionsprozesse in der Frühen Neuzeit, Internationales Symposium, Marburg 2014.

"Jenseits des Gattungsdenkens: Musikdramatische Werke und Herrschaft im Alten Reich" (gem. mit Sebastian Biesold), zu: Macht – Wissen – Widerstand: Musik als Ideologem, Hauptsymposion im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Halle 2015.

7. Wissenschaftliche Mitarbeit bei CD- und DVD-Produktionen

"Graun, Händel, Perti, Porpora [u. a.]: Agrippina", Ann Hallenberg, Il Pomo d'Oro, Riccardo Minasi, Deutsche Harmonia Mundi (Sony Music Entertainment), Gütersloh 2015.

"Giovanni Alberto Ristori: Le fate | 1736", Mario Sollazzo und Stefano Zanobini, Ensemble Alraune, Gesamteinspielung auf DVD, Musica NovAntiqua, Rom 2015.

"Arias for Domenico Annibali. The Dresden Star Castrato", Flavio Ferri-Benedetti, Il Basilico, Eva Saladin, Pan Classics, Heidelberg 2016.

"Katharsis", Xavier Sabata, Armonia Atenea, George Petrou, erscheint 2016.