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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Henrike Rost

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Publikationen

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn > Bereich Prof. Dr. Sabine Meine

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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2004 - heute

Henrike Rost

Henrike Rost ist seit Januar 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Sabine Meine am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn. Als klassisch ausgebildete Sängerin studierte sie an der Humboldt-Universität zu Berlin Musik und Medien und Italienisch (Bachelor of Arts 2011) und Musikwissenschaft (Master of Arts 2014).

Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin arbeitete Henrike Rost als Redaktionsassistentin bei der Kulturradio-Programmzeitschrift für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb); seit 2008 ist sie als freiberufliche Lektorin und Korrektorin tätig.

Henrike Rost wirkte während ihres Masterstudiums mit am Forschungsprojekt „Barcarola. Alltags- und Imaginationsgeschichte des venezianischen Gondelliedes“ des Deutschen Studienzentrums in Venedig. Im Oktober/November 2015 war sie dort im Rahmen ihres Dissertationsvorhabens Stipendiatin. Ihr Promotionsprojekt zu musikbezogenen Stammbüchern des 19. Jahrhunderts wird von der Max Weber Stiftung durch Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen gefördert.

Zwischen April 2015 und April 2016 hat Henrike Rost die Weiterbildung "Schlüsselkompetenz Schreiben" an der Universität Paderborn absolviert.

Aufsätze und Artikel

„‚Zeichen immerdauernder, hoher Achtung und Verehrung‘ – Weber-Autographe im Album von Charlotte Moscheles“, in: Weberiana (Dr. in Vorb.).

„Ein Brief von Richard Wagner an Dr. Friedrich Keppler. Alltagsgeschichtliche Einblicke in das Leben eines deutschen Arztes in Venedig“, in: Die Tonkunst, H. 2, Jg. 11 (2017), S. 205-213.

„‚Zu freundlicher Erinnerung FMB‘. Eine unbekannte Zeichnung von Felix Mendelssohn Bartholdy im Album der Emily Moscheles“, in: Die Musikforschung, H. 4, Jg. 68 (2015), S. 417-424.

„La canzone da gondola veneziana come ricordo musicale di viaggio nell’Ottocento“, in: Barcarola. Il canto del gondoliere nella vita quotidiana e nell’immaginazione artistica, a cura di Sabine Meine, con la collaborazione di Henrike Rost, Venetiana 16, Roma: Viella 2015, S. 35-51.

Tagungsbericht „Barcarola. Alltags- und Imaginationsgeschichte des venezianischen Gondelliedes“, 13.06.2013–14.06.2013, Venedig, in: H-Soz-Kult 27.07.2013.

Artikel „Marietta Brambilla“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 17.05.2013.

Übersetzung aus dem Italienischen:
Daria Perocco, „Die Serenissima und ihre Feste zu Wasser: Gästeehrung und Selbstverherrlichung“, in: Musik und Vergnügen am Hohen Ufer. Fest- und Kulturtransfer zwischen Hannover und Venedig in der Frühen Neuzeit, hg. von Sabine Meine, Nicole K. Strohmann und Tobias Weißmann (= Studi. Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig, Bd. XV), Regensburg 2016, S. 25-37.

Wissenschaftliche Vorträge

„Autograph Albums as Operatic Objects: Wilhelmine Schröder-Devrient’s ‚Stammbuch‘“. Vortrag in englischer Sprache bei der Konferenz „Operatic Objects“ (organisiert von OBERTO opera research unit, Oxford Brookes University), 18. März 2017, Institute of Musical Research, Senate House, London.

„Gondellieder, Stammbücher und Wagners Arzt – Forschungsimpulse in Venedig“. Kurzvortrag im Rahmen der Präsentation Fünf Jahre Italienkurs Musikwissenschaft 2012-2016, XVI. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung – „Wege der Musikwissenschaft“, 14.-17. September 2016, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

„Music-Related Drawings and Paintings in Autograph Albums of the Moscheles Family“. Vortrag in englischer Sprache zum Thema „The Musical Salon in Visual Culture“, 16th International Conference – Association Répertoire International d’Iconographie Musicale (RIdIM), 7.-9. September 2016, Rimsky-Korsakov-Museum, St. Petersburg.

„Potenziale musikbezogener Stammbuchforschung: Die Alben von Emily und Serena Moscheles“. Vortrag bei der Arbeitstagung der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschung, 1.-3. April 2016, Hochschule für Musik und Tanz Köln.

„Strategien der Selbst-Konstruktion mittels Musik am Beispiel der Pianistin Khatia Buniatishvili (geb. 1987)“. Vortrag beim Workshop Musik als Mittel der Selbst-Konstruktion im ausgehenden 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts“, 21.-22. Februar 2015, Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Populäre Melodien verbreiten Venezianità: Das dritte Festival Internazionale della Canzone (26.-29.6.1957)“. Vortrag bei der Arbeitstagung „Ersehntes Italien. Populäre Klänge zwischen Konsum, Klischee und Kunst“, 20. Juni 2014, Deutsches Studienzentrum in Venedig.

„Antonio Buzzolla, Ferdinand Hiller e sua moglie: Il romanticismo di gondola veneziano come ricordo musicale di viaggio“. Vortrag in italienischer Sprache bei der Giornata di studi zum Forschungsprojekt „La Barcarola. Il canto del gondoliere nella vita quotidiana e nell’immaginazione artistica“, 13.-14. Juni 2013, Deutsches Studienzentrum in Venedig.