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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert. Bildinformationen anzeigen
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Bildnachweis Stephan Summers

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Der Friedrichsthaler Kanal in Detmold mit dem Favouriteschloss, dem heutigen Palais der Hochschule für Musik, im 18. Jahrhundert.

Bildnachweis Stephan Summers

Dr. Karin Martensen

Kontakt
Profil
Vita
Publikationen

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn > Bereich Prof. Dr. Rebecca Grotjahn

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Technologien des Singens

Telefon:
05231/975-718
Web:

Drittmitteleinwerbung

Projektleiterin (Eigene Stelle) im DFG-Projekt „Technologien des Singens. Untersuchungen zum Dispositiv Singen – Körper – Medien in der Frühzeit der Tonaufnahme“ (gemeinsam mit Rebecca Grotjahn und Malte Kob)

  • Laufzeit: drei Jahre ab März 2016

Siehe: >http://www.muwi-detmold-paderborn.de/forschung/technologien-des-singens/< und >http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/289601849>

Forschungsschwerpunkte
  • Historische Frauenforschung
  • Körper- und Gesangsgeschichte
  • Technikgeschichte / Geschichte der Tonaufnahme
  • Sound in der Musikwissenschaft
Lehre

SEMINARE:

  • "Einführung in die Interpretationsforschung" am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn (SoSe 2015)
  • "Von den Noten zur Aufführung - wie funktioniert Musiktheater?" am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn (WiSe 2015/16), gemeinsam mit Stefanie Acquavella-Rauch
  • "Einführung in die Musikwissenschaft für Popmusikstudierende" am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn (WiSe 2015/16)
  • "Einführung in die Musikwissenschaft für Popmusikstudierende" am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn (WiSe 2017/18)

TUTORIEN:

  • Tutorin für die Vorlesung "Operngeschichte" an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Veranstaltungen zum 18. Jahrhundert und zur Alten Musik (2009, 2010, 2011).
  • Tutorin für die Veranstaltung "Musikgeschichte I" an der HMT. Veranstaltungen zur Renaissancemusik (2011/2012)
  • Tutorin für die Veranstaltung 'Musikgeschichte II' an der HMT. Veranstaltungen zum 18. Jh. (2012)
2012 - heute

Vita

Karin Martensen studierte Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Ihre Magisterarbeit verfasste sie über die Einflüsse Gustav Mahlers in Alban Bergs Violinkonzert. Im Frühjahr 2012 wurde sie mit einer Arbeit über Anna Bahr-Mildenburg an der Hochschule für Musik und Theater Hannover promoviert ("Die Frau führt Regie. Anna Bahr-Mildenburg als Regisseurin des Ring des Nibelungen. Mit einem Anhang: Regiebücher zu Walküre, Siegfried und Götterdämmerung" [= Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 7, hrsg. von Rebecca Grotjahn], München 2013).

Seit 2001 ist Karin Martensen als freie Autorin für Werkeinführungen tätig. Nach einem einjährigen Volontariat beim Georg Olms Verlag Hildesheim (ab November 2012) arbeitet sie auch freiberuflich als Lektorin und Korrektorin. Zwischen April 2014 und März 2015 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik in Detmold (drittmittelfinanziert von der Mariann Steegmann Foundation, Zürich). Seit dem Sommersemester 2015 nimmt sie verschiedene Lehraufträge in Detmold wahr. Ab März 2016 ist sie Projektleiterin (Eigene Stelle) des gemeinsam mit Rebecca Grotjahn und Malte Kob in Detmold durchgeführten DFG-Projekts „Technologien des Singens. Untersuchungen zum Dispositiv Singen – Körper – Medien in der Frühzeit der Tonaufnahme“.

Seit vielen Jahren ist Karin Martensen ferner begeisterte Blockflötistin (Barock und Consort) und Chorsängerin (u.a. Monteverdichor Hamburg, Bachchor Hannover).

A. Selbstständige Publikationen

Die Frau führt Regie. Anna Bahr-Mildenburg als Regisseurin des Ring des Nibelungen. Mit einem Anhang: Regiebücher zu Walküre, Siegfried und Götterdämmerung, München 2013 (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 7, hg. von Rebecca Grotjahn) [Dissertation].

Der Einfluss G. Mahlers auf A. Berg am Beispiel von Bergs Violinkonzert; Universität Hamburg, 2003. Gutachter: Prof. Dr. Peter Petersen, Prof. Dr. Wolfgang Dömling [Magisterarbeit].

B. Aufsätze

"Mit Frauenstimmen kann man keine guten Tonaufnahmen machen. Entwurf einer Diskurs- und Quellenanalyse" (Arbeitstitel). Erscheint in: Jahrbuch Musik und Gender 2018.

"The construction of a media voice: Findings in the T.A. Edison Historical Site, New Jersey". In: Historical Performance Journal (IU Press) (i.V.)

"Die Konstruktion der Medienstimme im technisierten Körper der Moderne: Entdeckungen im Archiv von Thomas Alva Edison in New Jersey/USA". Erscheint in: Body Politics. Zeitschrift für Körpergeschichte. Themenheft ,Technik'. Erscheinungsdatum: Anfang 2018.

"Überlegungen und Interviews zum Einsatz von Aufnahmetechnik und zur ​,Gruppenleistung Tonaufnahmeʻ im Bereich der Klassischen Musik". Erscheint in: Acta Musicologica 2/2017.

„Der Soundbegriff – eine Methode zur Beschreibung des Phänomens ,Operngesangsstimmeʻ?", in: Archiv für Musikwissenschaft 2017/2, S. 140-159.

„Wagner-Gesang: Diskurse, technische Ästhetik und ihre biografischen Folgen“. Erscheint in: Richard Wagner und der Sängernachwuchs, Schott Campus 2016.

„Eine herausragende Sängerin. Oder: Ein Körper, der nicht passt. Einige Überlegungen zur Sängerinnenkarikatur und ihre Diskurse“. Erscheint in: Exchange Musikjournal online, Detmold 2016.

„Der annotierte Klavierauszug – eine Quelle für die Interpretationsforschung?“, in: Die Musikforschung 1/2016, S. 25–45.

„Singen und Darstellen – Autorschaft und Macht auf der Bühne. Über die Zusammenarbeit von Anna Bahr-Mildenburg und Richard Strauss bei dessen Elektra“, in: Studien zur Musikwissenschaft. Beihefte der Denkmäler der Tonkunst in Österreich, Bd. 59, Wien 2017, S. 121-140.

Weiblicher Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg: Nur singen und Verbände wechseln? Oder: Eine Opernsängerin, die nicht singt, sondern Skandale aufdeckt, in: BIOS. Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen, Jg. 26 (2013), Heft 2 [Juli 2015],
S. 230-248.

Bühnenkostüm und Klavierauszug als Charakterstudien: Überlegungen zu Anna Bahr-Mildenburg als Klytämnestra in Richard StraussElektra, in: Christiane Mühlegger-Henhapel und Alexandra Steiner-Strauss (Hg.), Worte klingen, Töne sprechen“ – Richard Strauss und die Oper, Wien 2015, S. 3947.

Grammophon und Gesangsstimme: Untersuchungen zur Akustik früher Aufzeichnungs- und Abspielgeräte(gemeinsam mit Malte Kob, Polina Zakharchuk und Rebecca Grotjahn), in: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA) / Stefan Becker (Hg.), Fortschritte der Akustik - DAGA 2015,
S. 1429
1432.

Die Isolde einer ganzen Generation: Anna Bahr-Mildenburg, in: wagnerspectrum. Schwerpunkt: Wagner und die bildende Kunst, Heft 2/2014, S. 233262.

C. Wissenschaftliche Vorträge

"Anna Bahr-Mildenburg: The dark Isolde" (Arbeitstitel). Vortrag als Keynote speaker bei der internationalen Konferenz "Wagner 1900" vom 9. bis 11. April 2018 an der University of Oxford, Music Faculty.

"In Edisons Werkstatt: Voice trials und ihre Rückwirkung auf die technische Entwicklung und auf das Singen". Vortrag bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel am 28. September 2017 (Freie Referate).

"Die Konstruktion der Medienstimme". Vortrag am 13. Juni 2017 im Jura-Soyfer-Saal in der Wiener Hofburg. Eine Veranstaltung des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Universität Wien.

"The construction of a media voice. Discoveries in the archive of Thomas Alva Edison in New Jersey / USA". Vortrag am 20. Mai 2017 in Bloomington / Indiana University (Jacobs School of Music) im Rahmen der Konferenz "Historical Performance: Theory, Practice, and Interdisciplinarity".

„Wagner-Gesang: Diskurse, technische Ästhetik und ihre biografischen Folgen“. Vortrag beim Symposium zum Thema „Richard Wagner und der Sängernachwuchs“ am 30. September 2016 an der KUG Graz.

„Wie schön muss ein Sängerinnenkörper sein? Konstruktionen des Geschlechtskörpers um 1900. Vortrag bei der Arbeitstagung der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschung, 1.3. April 2016, Hochschule für Musik, Köln.

Phonograph und Gesangsstimme. Oder: Die Gegenwart des historischen Klangs. Vortrag bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft am 18. November 2015 in Graz.

Anna Bahr-Mildenburg als Regisseurin des Ring des Nibelungen. Vortrag beim Richard-Wagner-Verband Hamburg in Kooperation mit der Gustav-Mahler-Gesellschaft Hamburg am 13. Oktober 2015.

Die andere Stimme. Oder: Beeinflussung von Gesang durch Technik und wie man ihr mit Vibroakustik auf die Spur kommt. Vortrag bei der Jahrestagung der Gesellschaft der Musikforschung am 30. September 2015 in Halle [innerhalb der FG Aufführungspraxis und Interpretationsforschung].

Der annotierte Klavierauszug eine Quelle für die Interpretationsforschung?. Vortrag beim Symposium Interpretationsforschung Künstlerischer Vortrag im Spiegel historischer Texte und Tonaufnahmen, am 10. Mai 2015 in Bern.

Grammophon und Gesangsstimme: Untersuchungen zur Akustik früher Aufzeichnungs- und Abspielgeräte. Vortrag am 19. März 2015 bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DAGA) in Nürnberg.

Anna Bahr-Mildenburg als Klytämnestra in der Wiener Erstaufführung der Elektra im März 1909 im Spiegel von Bühnenfotos und ihres Klavierauszuges. Vortrag am 22. Januar 2015 beim Symposium ,Worte klingen, Töne sprechenʻ – Richard Strauss und die Operim Österreichischen Theatermuseum Wien.

Klangästhetik revisited: Die historische Gesangsaufnahme und ihre akustischen Bedingungen. Vortrag am 27. Oktober 2014 am Erich-Thienhaus-Institut der Hochschule für Musik Detmold.

Singen und Darstellen Autorschaft und Macht auf der Bühne. Über die Zusammenarbeit von Anna Bahr-Mildenburg und Richard Strauss bei dessen Elektra. Vortrag am 20. September 2014 bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung in Greifswald (Freie Referate).

Die Sängerstimme als Element des Performativen am Beispiel der Ring-Inszenierung Anna Bahr-Mildenburgs in München 1921. Symposion Singstimmen: Ästhetik, Geschlecht, Vokalprofil, Vortrag vom 19. Mai 2012 am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth.

Frauen als Regisseurinnen. Vortrag am 11. November 2011 auf Einladung der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) an der TU Braunschweig [Publ. i.V.].

„‚Nun aber denke Dir so ein großes Werk, in welchem sich in der That die ganze Welt spiegelt. Der Briefwechsel zwischen Mahler und Anna Bahr-Mildenburg über die Wunderhornlieder. Einführungsvortrag für die Dialoge zwischen Kunst und Wissenschaftam 2. Mai 2011, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover [Publ. i.V.].

Anna Bahr-Mildenburg die Geliebte. Ringvorlesung Gender Studies VXX: Frauen um Gustav Mahler, 2. November 2010, Hochschule für Musik und Theater Hamburg [Publ. i.V.].

D. Lexikon- und Handbuchartikel

Artikel "Gender", in: Daniel Morat, Hansjakob Ziemer (Hg.), Handbuch Sound. Geschichte – Begriffe – Ansätze, Stuttgart/Weimar: Metzler, erscheint ca. Ende 2017.

Artikel "Anna Bahr-Mildenburg", "Leo Slezak" und "Geraldine Farrar", in: Thomas Seedorf et al. (Hg.), Lexikon der Gesangsstimme, Laaber 2016.

Artikel "Einsingen", "Körper/Körperlichkeit" und "Chorkleidung", in: Martin Loeser, Friedhelm Brusniak (Hg.), Lexikon des Chors, Laaber: Laaber, erscheint 2017.

Artikel "Anna Bahr-Mildenburg", in: Beatrix Borchardt (Hg.), Musikvermittlung und Gender-Forschung: Lexikon und multimediale Präsentationen (<http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Anna_Bahr-Mildenburg<; Stand vom 14. Mai/ 3. Oktober 2008).

 

E. Radiosendungen

Interview zum Thema "Wie schön muss ein Sängerinnenkörper sein?"; gesendet am 1. April 2016 um 15:15 Uhr auf SWR2 (SWR2 Cluster). 

Am 16. Juli 2013 brachte der WDR im Rahmen der Sendung TonArt eine ausführliche Rezension über meine Dissertation, für die ich auch interviewt wurde.

Interview für die Sendung „Gustav Mahler und sein weibliches Umfeld“, die vom Schweizer Radio DRS2 im Rahmen der Sendereihe Parlando am 28. November 2010 ausgestrahlt wurde.

 

 

F. Rezensionen

Raika Simone Maier, ",Lernen, Singen und Lehren'. Lula Mysz-Gmeiner (1876-1948), Mezzosopranistin und Gesangspädagogin", in: Die Musikforschung 2018 (i.V.)

G. Werkeinführungen, Booklettexte

Seit 2001 weit über 1000 Werkeinführungen und Booklet-Texte im gesamten klassischen Konzertrepertoire (Kammermusik, Sinfonik, Oper, Liederabende, Kinderkonzerte, Recitale, Lesungen mit Musik).


Auftraggeber waren u.a.: Internationales Bodenseefestival; Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz; Klaviermusikfestival Husum; Tonkünstlerorchester Wien; Schwetzinger Festspiele; Heidelberger Frühling; Rheingau Musikfestival; Brucknerhaus Linz; Lucerne Festival; NDR Hamburg; Schlossfestspiele Ludwigsburg; Internationaler Violin-Wettbewerb Hannover; Philharmonie Konstanz; Hänssler-Verlag; Membran GmbH; Orfeo International Music GmbH/München.

 

 

 

 

  • Technologien des Singens